Dritter Arbeiter nach Einsturz des Bibliotheksbaus in Gwangju als tot bestätigt

    Foto: YONHAP News Einer der beiden Arbeiter, die nach dem Einsturz der Baustelle der Gwangju Metropolitan Library vermisst wurden, wurde tot aufgefunden. Die Feuerwehr sagte, die Leiche sei am Samstag um 1:03 Uhr an der Fundstelle in Chipyeong-dong, Bezirk Seo, Gwangju, entdeckt worden. Das Opfer war ein 68-jähriger Arbeiter, der mit seinem Nachnamen Ko identifiziert wurde. Beamte sagten, er sei bereits tot gewesen, als Retter ihn fanden und seine Leiche etwa 30 Minuten später geborgen wurde. Die Behörden bestätigten, dass er kurz vor dem Unfall an Wasserleitungen im Untergeschoss gearbeitet hatte. Mit der neuesten Entdeckung ist die Zahl der Todesopfer durch den Einsturz auf drei gestiegen. Die Feuerwehr hatte die Suchaktionen am Freitag aufgrund von Bedenken hinsichtlich der baulichen Sicherheit eingestellt. Nach Abschluss der Stabilisierungsarbeiten wurde die Suche um Mitternacht wieder aufgenommen. Während der Aufhängung sicherten die Behörden die Stahlfachwerkkonstruktion mit Drähten, um einen weiteren Einsturz zu verhindern. Die Stabilisierungsarbeiten sollten ursprünglich am Freitag um 18 Uhr enden, verzögerten sich jedoch. Der Unfall ereignete sich am Donnerstag um 13:58 Uhr auf dem Gelände der ehemaligen Verbrennungsanlage Sangmu im Bezirk Seo, Gwangju. Ein Teil der Baustelle für die neue Stadtbibliothek stürzte ein. Bei dem Unfall wurden vier Arbeiter verschüttet. Drei wurden als tot bestätigt und ein Arbeiter bleibt vermisst.

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