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    12 Kommentare

    1. Realistic-Major4888 on

      Ist das jetzt überraschend, gerade in den 70er Jahren?? Ich sag nicht, dass das richtig war, aber gerade in Klosterschulen damals noch sehr üblich.

    2. Tiroler_Manu on

      ![gif](giphy|mEtSQlxqBtWWA)

      Jede Österreichische Schule in den 70ern *colorized*

      Ned wirklich überraschend, timing wirkt für mich weird um ehrlich zu sein.

    3. TheGreatTimmyAT on

      Ab 1937 aufgewachsen und sozialisiert worden, dann 70er-Jahre-Unterrichtsmethoden angewandt. Sie druckst nicht herum und sieht mit besserem Wissen heute ein, dass das nicht der goldene Weg war und bittet beim Opfer um Entschuldigung. Macht das Geschehene nicht ungeschehen, aber besser kann man wohl nicht damit umgehen.

    4. Sr Bernadette was zu meinem Schulbesuch auch noch als „de unguade Oide“ bekannt, aber sie hat weder Schülerinnen terrorisiert noch fertiggemacht..sie war hald einfach a grantige alte frau die sich täglich mit rotzpiepn rumschlagen musste

      dass sie in den 70ern auf so Mittel zurück gegriffen haben soll wundert mich nicht – war damals so üblich (zumindest bei den Schulen in unserer Gegend, hab die klassischen Schlüsselbund/Lineal-Gschichtln von meiner Mutter und Tante mitbekommen)

      macht es das was den schülerinnen damals wiederfahren ist gut? auf keinen fall, lehrpersonal hat schüler zu fördern und nicht zu terrorisieren

      aber das erst nach 50 Jahren wieder ausgraben ist lächerlich..oder zumindest arg spät und vom timing her ziemlich suspekt

    5. imnotokayandthatso-k on

      Ahja nicht der kulturelle Kontext und die Kirche als Institution ist Schuld, eine Nonne die zufällig kritisch gegenüber Rom ist, ist schuld.

    6. TL;DR was da schon wieder los is? Da scheint ja eine ganze Backstory dahinter zu sein aber weiter als 2 Artikel komm ich im Standard nicht und da war die Kacke schon am Dampfen.

    7. Schönes Beispiel für „Dinge können gleichzeitig wahr sein.“ Psychische Gewalt erfährt jeder anders, das wird für die Schülerin schon grindig gewesen sein. Und das ändert nix, dass das Timing der Geschichte suspekt ist und natürlich lanciert gewesen sein wird.

    8. Suspicious-Holiday42 on

      Ein Bekannter hat als Kind die Nonnen beim Kindergarten beim Erstgespräch Pinguin genannt, er durfte dann den Kindergarten nicht besuchen

    9. dertypdahalt on

      Ok, kurz zusammengefasst:

      * Diese Frauen traten einer besonders autoriären Form des Christentums bei, wo alle Befehle von oben kommen und die „Befehlsempfänger“/Unteren gefälligst zu spurten haben.
      * Wenn sie über anderen stehen, sind sie sehr streng und spielen die starke Hierarchie aus.
      * Wenn jemand über ihnen etwas vorgibt, zeigen sie sich entsetzt und gehen an die Presse und geht-doch-nicht.

      „Strenge Autorität ist nur gut, wenn ich über den anderen stehe, nicht andere über mir!!“

      Leopards ate my face.. Die sollen sich ficken gehen.

    10. Present-Menu6798 on

      Na so ein Zufall. Gerade jetzt wo das alte Mutterl ungut wird für die Obrigen kommen die Vorwürfe. Sie bestreitet es ja auch nicht und hat sich entschuldigt.
      Ich würde jetzt auch niemals die kruden Erziehungsmethoden von damals bestreiten, aber es scheint als ob so lange gesucht worden sind, bis sie jemanden gefunden haben, der „noch heute traumatisiert“ ist. 
      In Wahrheit wird sie einfach eine strenge und lästige Lehrerin gewesen sein, die wohl auch die damaligen Körperstrafen benutzt hat. Aber das wer dadurch nach über 50 Jahren immer noch so traumatisiert sein soll bezweilfle ich.

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