
Marjorie Taylor Greene erzählt, wie die Republikaner heimlich über Trump lästern
https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-marjorie-taylor-greene-sagt-dass-republikaner-ueber-ihn-laestern-a-f2490889-4dfe-4376-9a49-7776a34fcabb?sara_ref=re-so-app-sh

5 Kommentare
…die lästern über ihn, weil er ein orangenes Riesenbaby ohne Impulskontrolle und Zugang zum Internet ist. Schließlich könnte das ihre Wiederwahl gefährden. Sie lästern nicht etwa, weil sie ein Problem mit seiner Politik oder seinem politischen Verhalten als Präsidenten hätten.
Wundert mich nicht. Ist jetzt nur ein bisschen mehr als ein Bauchgefühl, aber das Wenige, was ich an Online-Diskurs aus dieser Richtung mitbekommen habe, zeigt ungewöhnlich viel Dissens gegenüber Trump. Wo vor gerade einmal einem Jahr noch jedwede Kritik an Trump sofort still gemacht wurde, scheint mittlerweile überraschend viel Abneigung gegenüber dessen Kurs akzeptabel. Das Problem scheint dabei wohl weniger seine radikal selbstdestruktive Politik zu sein, sondern eher das Gegenteil: Trump lässt sich zu leicht überreden und stellt Eigenbereicherung vor … alles andere. Man hätte wohl lieber einen Vance als einen dozy Donald.
Die soll ihr Schandmaul halten.
Hält niemanden davon ab ihm die Stiefel zu lecken, also wen interessiert das? Trump bestimmt nicht ¯_(ツ)_/¯
Der einzige Grund, warum Peach Palpatine vom republikanischen Establishment akzeptiert wird, ist die Tatsache, dass er mühelos die Wähler mobilisieren und manipulieren kann. Der Personenkult, den er bei der ungebildeten, eher armen, überwiegend weißen Wählerschaft azfgebaut hat ist so stark, dass die republikanische Partei droht zusammenzubrechen, wenn sie offen gegen Trump agitieren. Die müssen warten bis er von alleine das zeitliche segnet oder jemand nachhilft. Das Establishment weiß selbst nämlich sehr gut, was für ein kollossaler Volltrottel Pumpkin Pinochet wirklich ist.