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    19 Kommentare

    1. Den Fotzenfritz zu beleidigen ist auch echt ein Unding, wissen die Leute nicht, was der schon alles für unser Land getan hat?

    2. TheoFontane on

      Hätte er mal lieber eine Lügengeschichte erfunden, bei der er aus dem Auto die Delinquenten anruft.

    3. Gleiches Recht, für alle. So hart es ist. Wäre natürlich schön, wenn sich das auch auf andere Bereiche umsetzen lassen würde. Und nicht nur, wenn es einem gerade selbst oder der eigenen Partei hilft.

    4. New_Edens_last_pilot on

      Einfach mal netter sein. Freundlichkeit würde ihm viel weiterhelfen.

    5. HIn- und hergerissen zwischen verdient und klar, Internet sollte kein Freiraum sein

    6. Easteregg42 on

      Kann und sollte er gerne machen. Zumindest kann ich mich an keine Aussage von ihm erinnern, die in Richtung von Weidels „Political Correctness auf den Müllhaufen der Geschichte“ geht.

      Die „Nazi-Schlampe“ (Danke, Christian Ehring!) wiederum, die erst genau das fordert und dann selbst die Justiz bemüht wenn ihr Aussagen nicht gefallen, ist halt krasse Heuchelei. Nicht, dass man von rechten Schneeflocken was anderes erwartet…

    7. jemandvoelliganderes on

      >Demnach ging es um Beleidigungen in sozialen Medien wie „Arschloch“, „drecks Suffkopf“ und „kleiner Nazi“. Wegen der beiden letztgenannten Formulierungen folgten laut „Welt am Sonntag“ Hausdurchsuchungen, im Fall von „drecks Suffkopf“ erklärte ein Gericht diese aber für rechtswidrig.

      Fehlt mir irgendwie die Verhältnismäßigkeit zu ner Hausdurchsuchung. Wie oft hab ichs schon gehört, dass die Polizei bei nem Handydiebstahl trotz geolocation nichts machen konnte oder wollte und hier wird wegen verletzten Gefühlen ne Wohnung auf Links gedreht.

      Sollte die Gesetzgebung wirklich noch mal gut nachdenken, ob dieses scharfe Schwert bei derartigen vergehen wirklich gerechtfertigt ist. Bei einem schien es das ja so schon nicht zu sein? Wo kam der Durchsuchungsbeschluss dann her? Gefahr im Verzug wirds ja nicht gewesen sein.

    8. yobafrmstarwars on

      völlig unzeitgemäß, beleidigungen strafrechtlich verfolgen zu lassen. stellt ein normaler bürger eine anzeige wegen beleidigung, gibts eine einstellung wegen fehlendem öffentlichen interesse, bei spitzenpolitikern hausdurchsuchungen. rechtshistorisch kommt der beleidigungsparagraph aus dem deutschen kaiserreich, einem obrigkeitsstaat, der noch ein ganz anderes staat-bürger-verhältnis hatte. wer kanzler von 80 mio deutschen sein will, sollte mMn das format haben, sich nicht von „arschloch“ angegriffen zu fühlen. merkel und kohl haben in ihren 16 jahren übrigens nie einen bürger wegen beleidigung angezeigt

    9. kommt von einem Typen, der die Grüne- und Linke-Wähler in aller Öffentlichkeit pauschal als Spinner bezeichnet.

      tja, wie man in den Wald hineinruft, so schallt es dann heraus.

      die Eitelkeit in Person. soll doch endlich abhauen und seine Buddies gleich mitnehmen.

    10. >Nach dessen Angaben habe der heutige Bundeskanzler Schadenersatz und Geldstrafen „in voller Höhe für soziale Zwecke im Hochsauerlandkreis gespendet“. Dort liegt der Wahlkreis von Merz.

      Nice

    11. schlimme entwicklung. da wünscht man sich schon politiker a‘la merkel zurück. gibt es eigentlich noch irgend einen spitzenpolitiker, der das nicht macht??

    12. Finde ja generell das Beleidigungen in einer Demokratie auszuhalten sein sollten. Erst Recht in der Politik

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