Die Polizei warnt vor Phishing-Betrügereien, die das Datenleck von Coupang ausnutzen

Foto: YONHAP News Die Polizei hat die Öffentlichkeit zur Vorsicht aufgefordert und erklärt, der jüngste Verstoß gegen den Schutz personenbezogener Daten bei Coupang habe zu einer Reihe von Phishing- und Smishing-Versuchen geführt. Die Task Force der National Police Agency zur Bekämpfung von Voice-Phishing gab am Sonntag bekannt, dass sie Berichte über eine neue Variante des „Kreditkarten-Lieferbetrugs“ erhalten habe, bei dem Kriminelle behaupten, eine Kreditkarte sei auf den Namen des Opfers ausgestellt worden. Nach Angaben der Task Force berufen sich die jüngsten Fälle auf das Coupang-Datenleck mit der Vermutung, dass aufgrund der Informationspanne möglicherweise eine Karte ohne Wissen des Opfers ausgestellt wurde. Die Polizei erklärte, dass die Opfer an eine gefälschte Kundendienst-Hotline weitergeleitet würden und Betrüger sie nach dem Anruf anweisen, Fernsteuerungsanwendungen zu installieren, unter dem Vorwand, nach Malware zu suchen. Sie warnten, dass die Täter nach der Installation solcher Apps das Telefon des Opfers praktisch nach Belieben kontrollieren könnten. Die Polizei warnte außerdem vor Versuchen, Opfer zum Klicken auf bestimmte Links zu verleiten, mit der Behauptung, dass der Coupang-Vorfall möglicherweise zu Lieferverzögerungen oder fehlenden Bestellungen geführt habe.

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