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    12 Kommentare

    1. >[Grünen Strom aus den großen Windparks im Norden Deutschlands nach Bayern holen](https://www.br.de/nachrichten/bayern/suedlink-in-bayern-wird-der-strom-billiger-oder-teurer-br24-live-um-16-uhr,UrwijOB) – das soll die Stromtrasse SuedLink. **Für den Bau der Stromtrassen sollten auch rund vier Kilometer landwirtschaftliche Wege genutzt werden**. Dagegen stellen sich nun aber mehrere Bauern bei Schweinfurt in Unterfranken. Konkret geht es um den Abschnitt zwischen Mellrichstadt und Bergrheinfeld. Die Landwirte wollen ihre Wege nicht zur Verfügung stellen.

      Da fällt einem dann irgendwann auch nichts mehr zu ein.

    2. DarkChaplain on

      Gibts halt keinen Strom für Bauern in Bayern. Können ja einfach Windparks und Solaranlagen bauen.

    3. Die Überschrift ist aber auch etwas übertrieben, denn laut Artikel geht es primär um Haftungsfragen: 

      „Wie Schäden verhindert werden und Ausgleichszahlungen bei Schäden beziffert werden könnten, derartige Verhandlungen seien vom SuedLink-Betreiber TransnetBW und dem Landratsamt Schweinfurt abgelehnt worden.“

    4. Dann halt wie beim Tagebau oder Autobahnen: Enteignen
      Da geht es ja irgend wie immer.

    5. Stranggepresst on

      Achja, wir Bayern. Wollen keine Windkraft weil Verspargelung und Infraschall und überhaupt die Vögel. Stromtrassen um den Windstrom vom Norden zu holen? Nö, bloß nicht! Lieber Atomkraftwerke, aber natürlich nicht bei einem selbst in der Nähe und die Endlager haben in Bayern eh nichts zu suchen. Der Strom hat gefälligst aus der Steckdose zu kommen, natürlich möglichst günstig. Und wenn nicht dann sind die Grünen sowieso schuld.

    6. Klickbait:

      „In Baden-Württemberg hat es beim Ausbau zahlreiche schwere Havarien gegeben: Die Spülflüssigkeit Bentonit mit chemischen Zusätzen ist bei den Horizontalbohrungen entgegen dem Planfeststellungsbeschluss in großen Mengen ausgetreten und hat weite Flächen, insbesondere Ackerland, aber auch Naturschutzgebiete und Bäche, kontaminiert“

      „Wie Schäden verhindert werden und Ausgleichszahlungen bei Schäden beziffert werden könnten, derartige Verhandlungen seien vom SuedLink-Betreiber TransnetBW und dem Landratsamt Schweinfurt abgelehnt worden.“

      Wer von Euch würde unter diesen Bedingungen seinen Grundstück verseuchen lassen? Da kannst Du dann Jahrzehnte um Schadenersatz kämpfen…

    7. Viertelesschlotzer on

      Wenn die Wege durch die Baumaschinen beschädigt werden wird die Baufirma hier wohl geradestehen müssen, der Punkt greift also schon einmal nicht. Anders sieht es wohl bei dem Zeug aus welches für die Spühlbohrungen verwendet wird, da kann ich schon verstehen das dies die Bauern nicht in ihren Äcker haben wollen.

      Der ganze Stress wäre zu vermeiden wenn man so wie überall Freileitungen bauen würde

    8. CaeptnMorgan004 on

      Und deshalb sollte der Staat einfacher enteignen dürfen. Oder hey, gehen wir es lockerer an: Verfügungen erteilen um anderen das Nutzungsrecht an Grundstücken einzuräumen

    9. TheHypnoRider on

      Dann würde ich denen mal vorzeigen, dass ohne strom ihr schicker Hof nicht läuft.

      Edit: Falls diese Bauern logischen Argumenten zugänglich sind.

    10. Small_Cock_Jonny on

      Wir sollten Deutschland einfach in mehr Strompreiszonen unterteilen. Wenn es teurer wird, ist das Ding ganz schnell verlegt

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