> Nun aber heißt es, dass der DFB mit seinen Verhandlungsführern, Generalsekretär Holger Blask und Schatzmeister Stephan Grunwald, nachträgliche Forderungen gestellt habe, obwohl die Verträge inhaltlich schon endgültig ausverhandelt gewesen seien.
> „In den Gesprächen mit dem DFB waren die wesentlichen Punkte zur Gründung einer gemeinsamen FBL GmbH bereits vereinbart, umso überraschender war für uns Klubs das Infragestellen der verhandelten Eckpunkte zum jetzigen Zeitpunkt – obwohl die Vereine im Vergleich ein Vielfaches in die Frauen-Bundesliga investieren werden“, sagt Jan-Christian Dreesen, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern. „Um nicht weiter Zeit zu verlieren, haben wir daher einstimmig beschlossen, bereits im Dezember den Gründungsakt zum FBL e.V. als Verband der Bundesligisten zu vollziehen – ohne den DFB.“
/r/tja
DreamNecessary5628 on
laut der Springerschen Hetzpresse:
DFB und Liga hätten je drei Vertreter in die Gesellschafterversammlung entsandt, wobei die neue Ligapräsidentin – klare Favoriten für das Amt ist Katharina Kiel (33) von Eintracht Frankfurt – doppeltes Stimmrecht im Fall eines Patts gehabt hätte.
Aber: Plötzlich forderte der DFB, dass für Beschlüsse eine Zweidrittel-Mehrheit nötig sein sollte. Hätte bedeutet, dass die Liga nicht gegen den Willen des DFB Entscheidungen hätte treffen können. Doch die Hoheit über die Entwicklung der Frauen-Bundesliga wollen sich die Klubs auf keinen Fall aus den Händen nehmen lassen. Die Gründung der FBL GmbH ist daher vorerst auf Eis gelegt.
rennradrobo on
Stabil
toric-code on
Mega, ich freue mich. Jetzt die Herren bitte auch austreten bzw. such neu gründen ohne den alten Morast!
jigha on
Kann nur besser sein
EinSchurzAufReisen on
Um es mit den Worten des Poeten Nelson Muntz zu sagen:
#Ha! Ha!
Extra_Ad_8009 on
Nächster Schritt: der neue Verband öffnet sich auch für Männervereine, die eine Alternative suchen.
2905Pascal on
Dadurch wird die finanzielle Schere zwischen der 1. und 2. Bundesliga bei den Frauen noch weiter aufgehen. Nicht so gut finde ich.
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8 Kommentare
> Nun aber heißt es, dass der DFB mit seinen Verhandlungsführern, Generalsekretär Holger Blask und Schatzmeister Stephan Grunwald, nachträgliche Forderungen gestellt habe, obwohl die Verträge inhaltlich schon endgültig ausverhandelt gewesen seien.
> „In den Gesprächen mit dem DFB waren die wesentlichen Punkte zur Gründung einer gemeinsamen FBL GmbH bereits vereinbart, umso überraschender war für uns Klubs das Infragestellen der verhandelten Eckpunkte zum jetzigen Zeitpunkt – obwohl die Vereine im Vergleich ein Vielfaches in die Frauen-Bundesliga investieren werden“, sagt Jan-Christian Dreesen, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern. „Um nicht weiter Zeit zu verlieren, haben wir daher einstimmig beschlossen, bereits im Dezember den Gründungsakt zum FBL e.V. als Verband der Bundesligisten zu vollziehen – ohne den DFB.“
/r/tja
laut der Springerschen Hetzpresse:
DFB und Liga hätten je drei Vertreter in die Gesellschafterversammlung entsandt, wobei die neue Ligapräsidentin – klare Favoriten für das Amt ist Katharina Kiel (33) von Eintracht Frankfurt – doppeltes Stimmrecht im Fall eines Patts gehabt hätte.
Aber: Plötzlich forderte der DFB, dass für Beschlüsse eine Zweidrittel-Mehrheit nötig sein sollte. Hätte bedeutet, dass die Liga nicht gegen den Willen des DFB Entscheidungen hätte treffen können. Doch die Hoheit über die Entwicklung der Frauen-Bundesliga wollen sich die Klubs auf keinen Fall aus den Händen nehmen lassen. Die Gründung der FBL GmbH ist daher vorerst auf Eis gelegt.
Stabil
Mega, ich freue mich. Jetzt die Herren bitte auch austreten bzw. such neu gründen ohne den alten Morast!
Kann nur besser sein
Um es mit den Worten des Poeten Nelson Muntz zu sagen:
#Ha! Ha!
Nächster Schritt: der neue Verband öffnet sich auch für Männervereine, die eine Alternative suchen.
Dadurch wird die finanzielle Schere zwischen der 1. und 2. Bundesliga bei den Frauen noch weiter aufgehen. Nicht so gut finde ich.