Quelle: 10-K-Jahresfinanzberichte für UnitedHealth, CVS Health und Cigna (2010–2024). Werkzeug: Google Sheets.

    Kontext: Das gut gemeinte "Medizinische Verlustquote" Die Regelung von 2010, die die Gewinnspanne der Versicherer auf 15 % beschränkte, hatte den perversen Effekt, dass die medizinischen Kosten stiegen. Dies liegt daran, dass den Versicherern nur noch die Möglichkeit blieb, ihren Gewinn zu maximieren:

    1. Lassen Sie die Krankenhaus-, Arzneimittel- und anderen medizinischen Kosten steigen, da dies die Größe des Kuchens und ihren Anteil von 15 % erhöht.
    2. Vertikale Integration und Übernahme der vorgelagerten Unternehmen, die von diesen Preiserhöhungen profitieren – Krankenhäuser und PBMs (Pharmacy Benefit Managers).

    Genau das ist passiert und hat zu der oben gezeigten Umsatzexplosion geführt (zusammen mit unseren Krankenversicherungsprämien).

    Vollständige Analyse hier: https://taprootlogic.substack.com/p/the-1997-mistake-part-3-why-fixing

    Von kmundy

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    2 Kommentare

    1. Healthcare should be mandated by law to make no more than a modest profit after costs and staffing are accounted for.

      The people who want to leave with that law in place are after money – not health.

    2. When healthcare is such a profitable industry, it is in their best interest to make sure their customers are as unhealthy as possible. 

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