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    12 Kommentare

    1. DonaldChavezToday on

      Für alle die es vielleicht noch nicht mitbekommen haben nachdem es weniger offensichtlich ist als man glauben könnte.

    2. benharper09 on

      Was halt nicht dazu gesagt wird: Das Mini-Wirtschaftswachstum, das wir haben, kommt zu 100% aus der öffentlichen Hand, der private Sektor schrumpft weiter.
      Was passiert denn, wenn die Ausgaben nächstes Jahr um mehrere Milliarden zurück gehen (müssen)?

    3. Classic_South_5374 on

      **“Wishful Thinking“**

      Etwas für wahr halten, nur weil man möchte, dass es wahr ist.

    4. Marterbauer ist ein Optimist (was grundsätzlich nicht verkehrt ist, wenn alle anderen Pessimisten sind). Aber sein Optimismus führt halt dazu, dass ich seine Aussagen erstmal hinterfrage, ob sie einer realistischen Betrachtung standhalten. In Deutschland werden die Warnungen vor langfristigen wirtschaftlichen Problemen immer lauter. Erst vor ein paar Tagen hat die Wacker-Chemie in Burghausen verkündet, 1.500 Leute zu entlassen. Viele davon auch aus Österreich. Von einer Trendwende ist noch nichts spürbar. So lange das nicht der Fall ist, sollte man Prognosen sehr vorsichtig behandeln.

    5. Darko_BarbrozAustria on

      Ich wett, das Budget hat sicher ned damals kalkuliert, dass ü 400k Arbeitslose und somit Steuereinnahmen fehlen.

    6. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

      Und in ein paar Monaten wieder: „Das Wirtschaftswachstum war leider geringer als gedacht, außerdem sind plötzlich ein paar Milliarden zusätzliche Schulden aufgetaucht, aber zumindest ist jetzt der Aufschwung wirklich am kommen!“

    7. Natürlich gehts nach oben. Jahresende kommt da werden Boni und Prämien für die wahren „Leistungsträger“ unserer Gesellschaft fällig. Mit besseren Wirtschaftsdaten fallen die gleich nochmal fetter aus.

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