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    24 Kommentare

    1. TommyPancake on

      Schaut einfach hingespieben aus. Und das Motiv.. naja schon ein wenig psychodelisch, oder?

    2. Das man ein Baby, das auch in den konservatisten Formen selten verschleiert wird, als Stand-In für den Islam genommen hat für mich einen Beigeschmeck White Savior Komplex, und dass der Ersteller nix vom Islam versteht und so eine durchausberechtigte Kritik an dem Gesetz wertlos wird

    3. Politische Meinung und künstlerisches Talent müssen ersichtlich nicht Hand in Hand gehen …

    4. TheGreatTimmyAT on

      Das ist absolutes Albtraummaterial, und zwar nicht wegen der politischen Botschaft. Ich möchte aus dem Original-Post einen Kommentar zitieren, der es auf den Punkt bringt:

      „Some people need to recognize their limitations. For example neither I nor Matthias Gräff can draw human faces, but it seems only one of us has come to terms with that.“

    5. ElminsterTheMighty on

      Naja, der hätte doch lieber KI verwenden sollen. Den Kurz kann man erraten, aber dass das der Strache sein soll da braucht man schon eine Bildbeschreibung.

    6. Dass des Bild ur hässlich ist und der „Künstler“ net nur ned malen kann sondern auch a fester T… sein muss, wenn erm scheinbar Deutsch lernen auch ein Dorn im Auge ist. (Abgesehen davon, dass das Baby auch schlecht gewählt ist)

    7. GRoyalPrime on

      Also rein künstlerisch zum Speiben …

      Zur Thematik … Religions-Freiheit ist Religions-Freiheit, solange Menschenrechte und dergleiche gewahrt werden, spricht dem nichts dagegen. Ist egal ob Kopftuch, Turban oder Kreuz im den Hals.

      Generell Kopftuch zu verbieten ist daher falsch. Die Familien und Frauen gehören über die Gleichberechtigung der Fraunen in Ö aufgeklärt. Ein Vater/Ehemann der die Tochter/Frau dazu zwingt, geht auch gar nicht. Aber wenn sich jemand aus freien Stücken dazu entscheidet … dann nur zu.

    8. Jo, kann man so sehen. Es geht natürlich nicht um Babys, aber es rennen halt im echten Leben schon 6 jährige mit Kopftuch und Hijab rum und irgendwie verharmlost mir dieses Bild das eigentlich ordentlich.

      Da frag ich mich schon, warum man das macht als Künstler? Er supportet dann quasi die Kopftuchpflicht für Frauen im Islam oder was will er mir damit sagen? Sind künstler nicht normalerweise eher links und sind eher dagegen, dass man Frauen zu etwas zwingt?

    9. darealmoneyboy on

      Bin für das Kopftuchverbot oder anders ausgedrückt: jegliche religiösen Symbole, aufgezwungen oder nicht, zu verbannen. Ja auch die christlichen, bevor die Dinkel-Linken jetzt schon Schaum vorm Mund haben. Richtige Linke haben sich IMMER gegen Religion gestellt btw und dieser „Pflicht“ komme ich gerne nach 🙂 Diese geisteskranke Selbstgeißelung, dass die Gesamtheit der Muslime ja so so arm sind hat schleunigst aufzuhören, wenn man keine kaputte Gesellschaft haben will (oder eine noch kaputtere)

      Rant Ende.

      Kurz und Strache sowie dieg größten Oaschkinder ever. Da brauchma ja nicht drüber reden hoffentlich 😀

    10. blindoptimism99 on

      ich finds ziemlich gut. sogar wenn das ein kurz oder strache fan sieht, kriegt er alpträume

    11. Longjumping_Turn_105 on

      Wie alles in Österreich, Kunsthandwerklich gesehen ein Albtraum, dafür mit politisch kernbehinderter Realitätsferner Message aus dem Ultralinken Künstlerspektrum.

      Soll wohl Schock Wirkung haben oder so.
      Ist aber der selbe schlechte Propaganda Müll wie die FPÖ Comics.

    12. Funky_Bibimbap on

      Stumpfe Polemik, künstlerisch abstoßend (vielleicht mit Absicht). Eine künstlerische Manifestation all dessen, weswegen ich mich schon lange nicht mehr als „Linken“ sehe. Die überholten politischen Konzepte von „Links“ und „Rechts“ in jeder Richtung stehen schon lange nicht mehr für ideologische Überzeugungen und Werte, sondern dienen als Plattform für dogmatische Selbstdarstellung dieses Kalibers.

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