Tja, solang’s nicht von Habeck kommt, ist alles gut 🙂
_GeekRabbit on
>Für Diskussionen sorgt dabei eine Formulierung im sogenannten „Begleittext“, in dem unter anderem die Einbeziehung weiterer Einkunftsarten in die Beitragsbemessung zur gesetzlichen Rentenversicherung als Prüfauftrag genannt wird.
>Diese Passage wird von Beobachtern als Hinweis gewertet, dass künftig auch Kapitalerträge wie Dividenden oder Zinsen und Mieteinnahmen in die Sozialversicherungspflicht einbezogen werden könnten
Das ist der „relevante“ Teil aka Lesen im Kaffeesatz.
germangrower69 on
Kein Problem, wenn die Freibeträge hoch genug angesetzt sind und ich dann von meinem Brutto privat vorsorgen darf, anstatt mein bereits versteuertes und mit Sozialabgaben belastetes Geld zu verwenden.
Aber mit der SPD von heute wird das nicht kommen, dort gilt man ja mit 60k im Jahr als reich und darf Spitzensteuersatz zahlen.
Die Regierung gibt sich richtig Mühe, die AfD in Richtung 40 % zu pushen.
[deleted] on
[deleted]
dethleffsoN on
Wieso einfach (Reichensteuer), wenn man auch die Mittelschicht endgültig zerstören kann.
DonElDoug on
Gut dann kriegen wir keine Rente und wir können uns auch nicht selbst versorgen. Ich kaufe mal in der Zwischenzeit schonmal meinen Trailer für die rente
25tidder on
Das freut den Klein-/Privatanleger.
Man zahlt doch gerne 40% aufs Brutto, investiert dann das Geld auf eigenes Risiko, und zahlt dann nochmal (voraussichtlich) 25-40% auf die private Altersvorsorge.
piotr289 on
Klassiker: Erst riesige Geschenke an die Rentner machen und ein absurd teures Rentenpaket verabschieden, nicht darüber sprechen, wo das Geld herkommen soll und dann sofort neue Abgaben aus dem Hut ziehen, die vor allem diejenigen treffen, die privat für das Alter vorsorgen wollen.
Und wen trifft das? Natürlich nicht die Reichen/Spitzenverdiener. Es gilt ja immerhin noch das Äquivalenzprinzip. Wenn Sozialabgaben auf Kapitalerträge fällig werden, dürfen diese nur erhoben werden bis zu Beitragsbemessungsgrenze, also ca. 100k € Einkommen pro Jahr.
cd87ffm on
Danke ~~Habeck~~ Merz!
Mindless_Ad3524 on
Von Leuten die privat vorsorgen für Leute die nicht privat vorsorgen. Man dar als Arbeiter keinerlei Perspektive in diesem Land mehr haben.
Pleasant-History-970 on
Wenn sich sparen in Form von Etfs nicht mehr lohnt, würde ich runter auf Teilzeit. Selbst wenn es nicht stark besteuert wird, geht es mir dann nur noch ums Prinzip.
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11 Kommentare
Tja, solang’s nicht von Habeck kommt, ist alles gut 🙂
>Für Diskussionen sorgt dabei eine Formulierung im sogenannten „Begleittext“, in dem unter anderem die Einbeziehung weiterer Einkunftsarten in die Beitragsbemessung zur gesetzlichen Rentenversicherung als Prüfauftrag genannt wird.
>Diese Passage wird von Beobachtern als Hinweis gewertet, dass künftig auch Kapitalerträge wie Dividenden oder Zinsen und Mieteinnahmen in die Sozialversicherungspflicht einbezogen werden könnten
Das ist der „relevante“ Teil aka Lesen im Kaffeesatz.
Kein Problem, wenn die Freibeträge hoch genug angesetzt sind und ich dann von meinem Brutto privat vorsorgen darf, anstatt mein bereits versteuertes und mit Sozialabgaben belastetes Geld zu verwenden.
Aber mit der SPD von heute wird das nicht kommen, dort gilt man ja mit 60k im Jahr als reich und darf Spitzensteuersatz zahlen.
Die Regierung gibt sich richtig Mühe, die AfD in Richtung 40 % zu pushen.
[deleted]
Wieso einfach (Reichensteuer), wenn man auch die Mittelschicht endgültig zerstören kann.
Gut dann kriegen wir keine Rente und wir können uns auch nicht selbst versorgen. Ich kaufe mal in der Zwischenzeit schonmal meinen Trailer für die rente
Das freut den Klein-/Privatanleger.
Man zahlt doch gerne 40% aufs Brutto, investiert dann das Geld auf eigenes Risiko, und zahlt dann nochmal (voraussichtlich) 25-40% auf die private Altersvorsorge.
Klassiker: Erst riesige Geschenke an die Rentner machen und ein absurd teures Rentenpaket verabschieden, nicht darüber sprechen, wo das Geld herkommen soll und dann sofort neue Abgaben aus dem Hut ziehen, die vor allem diejenigen treffen, die privat für das Alter vorsorgen wollen.
Und wen trifft das? Natürlich nicht die Reichen/Spitzenverdiener. Es gilt ja immerhin noch das Äquivalenzprinzip. Wenn Sozialabgaben auf Kapitalerträge fällig werden, dürfen diese nur erhoben werden bis zu Beitragsbemessungsgrenze, also ca. 100k € Einkommen pro Jahr.
Danke ~~Habeck~~ Merz!
Von Leuten die privat vorsorgen für Leute die nicht privat vorsorgen. Man dar als Arbeiter keinerlei Perspektive in diesem Land mehr haben.
Wenn sich sparen in Form von Etfs nicht mehr lohnt, würde ich runter auf Teilzeit. Selbst wenn es nicht stark besteuert wird, geht es mir dann nur noch ums Prinzip.