Chinesischer Ex-Mitarbeiter wegen Datenschutzverletzung bei Coupang verdächtigt

    Foto: YONHAP News Der massive Datenverstoß, der die persönlichen Daten von mehr als 30 Millionen Coupang-Kunden kompromittiert hat, wurde offenbar von einem Insider verursacht. Laut Branchenquellen vom Sonntag steht ein ehemaliger Coupang-Mitarbeiter im Verdacht, die Daten weitergegeben zu haben. Es bestehen jedoch Bedenken, dass die Ermittlungen vor Herausforderungen stehen könnten, da es sich bei dem fraglichen Mitarbeiter um einen chinesischen Staatsbürger handelt, der Südkorea bereits verlassen hat. Coupang sagte am Sonntag, dass es die Informationen nicht bestätigen könne, aber die Überwachung verstärke, um sicherzustellen, dass keine weiteren Informationen durchsickern. Der E-Commerce-Riese gab am Vortag bekannt, dass personenbezogene Daten von rund 33,7 Millionen Kundenkonten offengelegt wurden. Die Polizei erhielt am Dienstag letzter Woche eine Beschwerde über die Situation aus Coupang und hat seitdem eine Untersuchung eingeleitet. In der von Coupang eingereichten Beschwerde wurde kein Verdächtiger identifiziert und der Täter lediglich als „unbekannte Person“ bezeichnet. Das E-Commerce-Unternehmen gab jedoch zuvor an, dass das Leck nicht durch einen Hacker oder andere externe Faktoren verursacht wurde.

    Share.
    Leave A Reply