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    5 Kommentare

    1. Meiner Meinung nach wenig hilfreich bei der Beantwortung der eigentlich vom Artikel aufgestellten Streitfrage, dafür gibt es Einblicke in eine Bewegung in GB, welche vielleicht auch mal nach Deutschland schwappen wird.

      Sozialistischer, konservativer, souveränistischer; so müssen linke Parteien nach Glasman werden, der Teil der „Blue Labour“ Bewegung ist. Bisher fischt in diesem Bereich lediglich das BSW, aber bekanntermaßen kann man denen Souveränismus mit Recht absprechen.

    2. Argentum641 on

      „Zugleich bin ich ein Gegner Trumps. Er ist ein kapitalistischer Stalinist,…“

      LoL

    3. > Als Tony Blair und Gerhard Schröder dann diesen New-Labour-Kurs einschlugen, habe ich das als katastrophal empfunden.

      Was er dabei unterschlägt ist dass New Labour eine Reaktion darauf war, dass die Linken Parteien damals seit bald 20 Jahren partout keine Wahl mehr gewinnen konnten. Die klassische Arbeiterwählerschaft hat man damals nicht zurückgelassen, die gab es so schon nicht mehr, ersetzt durch ein Duzend unterschiedliche Mileus, die man mit klassischer linker Politik nicht mehr erreicht hat.

      Dementsprechend gibt es auch „die Arbeiter“ als kohäsive Gruppe mit der man doch mal reden könnte nicht mehr, das ist nur noch ein Prügel den man herausholen kann, der immer genau das glaubt und vertritt, dass einem gerade in den Kram passt. Ich kann mit 50 Arbeitern reden und dabei auf 50 grundverschiedene Lebensentwürfe mit unterschiedlichen Sorgen und Prioritäten treffen.

      Es wirkt alles sehr verklärend. Die Vergangenheit verklärend, und „die Arbeiter“ verklärend.

    4. >Unser Ziel muss vielmehr sein, die Energiepreise zu halbieren, auch durch den Ausbau der Kernenergie – allein schon wegen der KI-Revolution.

      Läuft:

      >Um das Projekt für das Konsortium rentabel zu machen, sagte die Regierung Cameron I ihm für 35 Jahre ab Inbetriebnahme eine garantierte Einspeisevergütung in Höhe von 92,5 Pfund/MWh plus einem jährlichen Inflationsausgleich auf Preisbasis 2012 zu (derzeit 106 Euro/MWh[28]). Dies war vor Indexierung das Doppelte des durchschnittlichen englischen Strompreises 2013[29] und lag damals unterhalb der Einspeisevergütung für große Photovoltaik- und Offshore-Windkraftanlagen, jedoch oberhalb der von Onshore-Windkraftanlagen.[30] Mit Stand September 2023 würde die Einspeisevergütung bereits 128,09 Pfund/MWh bzw. 147,27 Euro/MWh (0,147 Euro/kWh)[31] betragen. Zusätzlich wurde eine staatliche Kreditgarantie in Höhe von 10 Mrd. Pfund (11,8 Mrd. Euro) gewährt, um die Finanzierungskosten zu senken. Die Kernreaktoren sollten (laut damaliger Planung) 2023 ans Netz gehen und voraussichtlich 60 Jahre laufen.[32][33] Sollten die Kernreaktoren aufgrund ausschließlich politischer Umstände abgeschaltet werden müssen, werden die Betreiber für die entgangenen Einnahmen von der Regierung finanziell entschädigt.[34] EU-Energiekommissar Günther Oettinger bezeichnete die Vergütungszusagen als „sowjetisch“.[35]

      https://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Hinkley_Point

    5. Das-lustige-Wegwerfi on

      >“An den Universitäten werden junge Leute leider zu Konformisten erzogen, zu progressiven Idioten.“

      >“Dazu gehört auch, konservative Werte wie Familie, Ordnung und Anstand zu umarmen statt irgendeine komische Agenda.“

      >“Da, wo ich groß geworden bin, wusste zum Beispiel noch jeder, was eine Frau ist.“

      Jesus fucking Christus. Danke, aber mehr reaktionäres Geblubber, Populismus und konservative „Werte“ brauche ich nicht in meiner Parteienlandschaft, wenn ich das wollte, könnte ich auch gleich CDU oder AFD wählen.

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