>Hintergrund ist, dass die Krankenkassen seit geraumer Zeit mehr Unterstützung vom Bund bei den Kosten für die gesetzliche Versicherung von Bürgergeldempfängern fordern. „Die gesetzlichen Krankenkassen subventionieren hier den Staat, der sich durch die nicht annähernd kostendeckenden Beiträge für Bürgergeldbeziehende um rund zehn Milliarden Euro selbst entlastet und die GKV jedes Jahr auf diesem Betrag sitzen lässt“, sagte Susanne Wagenmann, Co-Verwaltungsratsvorsitzende und Arbeitgebervertreterin, der „Rheinischen Post“. „Das ist unfair den gesetzlich Versicherten und ihren Arbeitgebenden…
~~Am Ende zahlen es doch eh die selben Leute. Ob über den Krankenkassenbeitrag oder über die Steuern, ist am Ende egal. Das ist ein Rechte Tasche – Linke Tasche – Problem.~~
~~Dass am Ende die Mehrheit für die Versorgung einer kleinen Minderheit bezahlt, ist nun einmal, wie ein Solidarsystem funktioniert. Jetzt dick zu Klagen weil das Geld „auf dem falschen Weg“ zu den Leuten kommt… Na ja.~~
Meh, vielleicht ist es doch sinnvoll, dass Steuern dafür aufkommen.
DrPinguin98 on
Sehr gut! Es wird Zeit dass der Bund für die Benefits die er gerne haben möchte endlich Steuermittel verwendet und nicht zusätzlich nur die Arbeitnehmer & Arbeitgeber belastet. Selbes gilt natürlich für die Rente, wenn der Bund gerne die Mütterrente hätte, dann aber voll bezahlt aus Steuergeldern und nicht von den Rentenkassenbeiträgen!
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2 Kommentare
>Hintergrund ist, dass die Krankenkassen seit geraumer Zeit mehr Unterstützung vom Bund bei den Kosten für die gesetzliche Versicherung von Bürgergeldempfängern fordern. „Die gesetzlichen Krankenkassen subventionieren hier den Staat, der sich durch die nicht annähernd kostendeckenden Beiträge für Bürgergeldbeziehende um rund zehn Milliarden Euro selbst entlastet und die GKV jedes Jahr auf diesem Betrag sitzen lässt“, sagte Susanne Wagenmann, Co-Verwaltungsratsvorsitzende und Arbeitgebervertreterin, der „Rheinischen Post“. „Das ist unfair den gesetzlich Versicherten und ihren Arbeitgebenden…
~~Am Ende zahlen es doch eh die selben Leute. Ob über den Krankenkassenbeitrag oder über die Steuern, ist am Ende egal. Das ist ein Rechte Tasche – Linke Tasche – Problem.~~
~~Dass am Ende die Mehrheit für die Versorgung einer kleinen Minderheit bezahlt, ist nun einmal, wie ein Solidarsystem funktioniert. Jetzt dick zu Klagen weil das Geld „auf dem falschen Weg“ zu den Leuten kommt… Na ja.~~
Meh, vielleicht ist es doch sinnvoll, dass Steuern dafür aufkommen.
Sehr gut! Es wird Zeit dass der Bund für die Benefits die er gerne haben möchte endlich Steuermittel verwendet und nicht zusätzlich nur die Arbeitnehmer & Arbeitgeber belastet. Selbes gilt natürlich für die Rente, wenn der Bund gerne die Mütterrente hätte, dann aber voll bezahlt aus Steuergeldern und nicht von den Rentenkassenbeiträgen!