Datenquelle: Federal Reserve Bank of St. Louis (FRED) – VIXCLS (https://fred.stlouisfed.org/series/VIXCLS) & STLFSI2 (https://fred.stlouisfed.org/series/STLFSI2) | Werkzeuge: R, Tidyverse, ggplot2

    Diese Visualisierung vergleicht die CBOE-Volatilitätsindex (VIX) mit dem St. Louis Financial Stress Index (STLFSI) von 1994 bis 2025.

    Verwendete Serien:

    • VIXCLS — CBOE-Volatilitätsindex
    • STLFSI2 – St. Louis Fed Financial Stress Index

    Der VIX spiegelt die erwartete Volatilität an den Aktienmärkten wider, während der STLFSI 18 Finanzindikatoren im Zusammenhang mit Finanzierung, Kredit und Marktstress zusammenfasst.

    Ein paar Muster, die auffallen:

    • 2008–2009: Sowohl die Volatilität als auch der allgemeine Stress nehmen während der globalen Finanzkrise dramatisch zu.
    • 2020: Während des Ausbruchs von COVID-19 steigt die Volatilität stark an, der finanzielle Stress nimmt jedoch aufgrund schneller politischer Interventionen weniger stark zu.
    • Nach 2020: Der finanzielle Stress sinkt unter Null (unterdurchschnittlich), während die Volatilität unberechenbarer bleibt.

    Die Daten wurden mithilfe der API direkt aus FRED abgerufen und zur besseren Übersichtlichkeit zu Jahresdurchschnitten aggregiert.
    Gerne teile ich den R-Code, wenn ihn jemand haben möchte.

    Von forensiceconomics

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    2 Kommentare

    1. kingcurtisnugs on

      Uncharted territory with high volatility and low stress. Investors just stopped caring (stress) because the market is irrationally hyped about AI. Keep getting rich with the money machine and don’t worry!

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