
Foto: YONHAP News Im Juni besaßen Ausländer etwa 104.000 Häuser in Südkorea, mehr als die Hälfte davon gehörten chinesischen Staatsangehörigen. Nach am Freitag vom Ministerium für Land, Infrastruktur und Verkehr veröffentlichten Daten gab es Ende Juni insgesamt 104.00065 Wohneinheiten in ausländischem Besitz, ein Anstieg von drei, acht Prozent gegenüber Dezember letzten Jahres. Ausländer machten null Komma 53 Prozent aller Wohnungen aus, wobei 102.000 477 Personen in Südkorea Häuser besaßen. Nach Regionen lagen 72,5 Prozent der Häuser in ausländischem Besitz in der Hauptstadtregion Seoul, während 27,5 Prozent in anderen Regionen lagen. Nach Nationalität hielten chinesische Staatsangehörige mit 56,6 Prozent oder rund 59.000 Einheiten den größten Anteil, gefolgt von Amerikanern mit 21,6 Prozent und Kanadiern mit sechs,2 Prozent.