Seoul gründet ein 4-Wege-Beratungsgremium, um sich durchzusetzen, da die Auswirkungen der Devisenauswirkungen des Pensionsfonds auf den Prüfstand gestellt werden

    Foto: YONHAP News Südkorea hat eine neue vierköpfige Beratungsgruppe eingesetzt, während die Behörden versuchen, den steigenden Won-Dollar-Wechselkurs einzudämmen. Das Finanzministerium gab am Montag bekannt, dass es die erste Sitzung eines gemeinsamen Gremiums aus Finanz- und Gesundheitsministerien, der Bank of Korea und dem National Pension Service einberufen habe, um zu beurteilen, wie sich die wachsenden Auslandsinvestitionen des Pensionsfonds auf den Devisenmarkt auswirken. Beamte signalisierten, dass sie nach Möglichkeiten suchen werden, die Erträge des Fonds mit der Währungsstabilität in Einklang zu bringen, einschließlich möglicher Anpassungen der Absicherungsstrategie des NPS. Der Schritt erfolgt, da der Won auf über 1.000 470 pro Dollar gestiegen ist, wobei die Regierung argumentiert, dass die strukturelle Dollarnachfrage des Pensionsfonds die Volatilität verstärkt. Spekulationen nehmen zu, dass eine aktivere Absicherung oder erweiterte Devisenswap-Vereinbarungen folgen könnten, obwohl Kritiker warnen, dass der Einsatz von Rentenvermögen zur Marktstabilisierung die langfristigen Renditen der Rentner gefährden könnte. Es wird erwartet, dass die Sitzung des Gremiums fortgesetzt wird, während die Behörden angesichts des anhaltenden Drucks auf die Währung politische Optionen abwägen.

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