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    7 Kommentare

    1. „Vergangenes Jahr wurden in Österreich 1.212 Todesopfer durch SARS-CoV-2-Infektionen registriert … Für die Influenza finden sich im Register der Todesursachen 624 Opfer.“

      Bleibt’s g’sund und geht’s impfen!

    2. Unhappy_Student_11 on

      Es ist erstaunlich, dass die Coronaschwurbler noch immer weiterschwurbeln, trotz mittlerweile guter Datenlage

    3. fritz_futtermann on

      Alternative Überschrift: Cofag Förderung war auch im Nachhinein betrachtet richtig und wichtig

      Sollen wir noch ein paar Milliarden rauspulvern, weils eh schon wurscht is?

    4. fritz_futtermann on

      Zitat Artikel:

      >Praktisch seit Beginn der Pandemie ist belegt: Kinder überstehen eine Sars-CoV-2-Infektion oft ohne alle Symptome.

      Aha, also „seit Beginn“ war es also klar. Wieso hat man dann ebenso „seit Beginn“ gefordert, Kinder unbedingt impfen zu müssen? Was ist die Logik dazu?

    5. Illustrious_Young271 on

      Jo eh. Für ältere mag eine Impfung sinnvoll sein, aber sehe da auch keinen Grund zur Panik.

    6. Dem Artikel liegen ja Daten aus dem sog. „SARI-Dashboard“ zugrunde, das die stationären Aufnahmezahlen in österreichischen Spitälern darstellt (https://www.sari-dashboard.at/)

      Dieses zeigt, das die Anzahl der Aufnahmen wg. COVID-19 (die schon wieder rückläufig sind) derzeit fast 50% unter dem Wert der Aufnahmen wegen Influenza von Anfang Februar liegen.

      Der Artikel erwähnt nur den aktuellen, relativen Anteil der COVID-19-Fälle an den Gesamtaufnahmen wegen Atemwegserkrankungen. Der ist hoch, weil die COVID-Welle halt gerade den Höhepunkt hatte und die Influenza noch nicht voll angekommen ist. Zu Beginn des Jahres war das eben genau umgekehrt.

      Die absoluten Zahlen (die, wie so oft, nicht genannt werden, weil sie den Alarmismus halt nicht unterstützen) lagen am Höhepunkt bei etwa 400 Aufnahmen pro Woche, inzwischen bei unter 300. Wieviele davon ungeimpfte Risikopatienten sind (das eine Impfung bei Risikogruppen sinnvoll und wichtig ist, stelle ich jetzt einmal außer Streit), wird nicht angegeben.

      Bei grob 10Mio Einwohnern liegt das Risiko einer ernsthaften Erkrankung (dh mit stationärer Aufnahme)innerhalb der letzten zehn Wochen also bei ca. 0,25 Promille. Ich tue mir ehrlich gesagt schwer, deswegen in ernsthafte Sorge zu geraten. Und ja, COVID ist bzw bleibt „gefährlich“, aber meiner Meinung nach eben in einem ähnlichen Umfang, wie Influenza seit Jahrzehnten schon ist.

      Was auffällt ist, dass COVID auch unter dem Jahr nicht verschwinder, also ein weniger saisonales Auftreten zeigt als die Grippe. Die Ganzjahreszahlen habe ich jetzt nicht herausgesucht bzw durchgerechnet, aber sie bewegen sich dem Anschein nach in einer sehr ähnlichen Größenordnung wie die Influenza.

      Dass die Erkrankungen natürlich auch ein volkswirtschaftliches Problem darstellen bzw im Einzelfall sehr unlustig sein können, steht auf einem anderen Blatt. Deswegen politische Maßnahmen zu fordern halte ich aber für nicht gerechtfertigt, da gäbe es außerdem andere gesundheitspolitische Baustellen mit höherer Relevanz!

    7. Bah als Lehrerin hatte ich schon im September Corona, die aktuelle Variante haut ordentlich rein. Seither nimma gscheit gesund, war letzte Woche schon wieder mit was daheim (irgendeine Bronchitis), musste Grippeimpfung absagen. Hoffentlich reicht die Impfung im Dezember dann und ich bekomm nicht vorher Grippe auch noch :-/

      Seids vorsichtig und bleibts gesund!

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