
Foto: YONHAP News Präsident Lee Jae Myung hat auf dem G20-Gipfel betont, dass verantwortungsvolle globale Solidarität für die Bewältigung zahlreicher Krisen, darunter Klimawandel, Katastrophen sowie Energie- und Ernährungssicherheit, unerlässlich ist. In der zweiten Sitzung des Gipfels am Samstag in Südafrika stellte Lee fest, dass Katastrophen nicht nur ein Land betreffen und dass die Widerstandsfähigkeit jedes Landes zur globalen Widerstandsfähigkeit beitrage. In der Sitzung zum Thema „Eine widerstandsfähige Welt“ erläuterte der Präsident die Bemühungen Südkoreas, sich aktiv an internationalen Initiativen zu beteiligen, die darauf abzielen, Katastrophenrisiken zu verringern und die Klimaresilienz zu verbessern. Lee forderte die internationale Gemeinschaft auf, ihre Bemühungen zur Bewältigung der Klimakrise weiter zu verstärken, und wies darauf hin, dass Südkorea seine Treibhausgasreduktionsziele für 2035 festgelegt und einen mittel- bis langfristigen klimaresilienten Entwicklungspfad festgelegt habe. Lee betonte außerdem die Rolle Südkoreas als verantwortungsvolles Mitglied der internationalen Gemeinschaft bei der Reduzierung des Katastrophenrisikos und dem Übergang zu nachhaltiger Energie. Darüber hinaus forderte er eine stärkere internationale Zusammenarbeit, um die Widerstandsfähigkeit des globalen Ernährungssystems zu stärken, und versprach, dass Südkorea weiterhin eine führende Rolle bei der Förderung der Zusammenarbeit und Solidarität zwischen den Nationen übernehmen werde.