
Foto: YONHAP News Präsident Lee Jae Myung und die Staats- und Regierungschefs Mexikos, Indonesiens, der Türkei und Australiens bekräftigten ihr Engagement, zum globalen Multilateralismus beizutragen, indem sie als Brücke zwischen Industrie- und Entwicklungsländern fungieren. Eine entsprechende gemeinsame Erklärung gaben die Staats- und Regierungschefs am Samstag nach dem Treffen von MIKTA ab, einem überregionalen Beratungsgremium aus fünf Mittelmachtländern, darunter Südkorea. Bei dem von Präsident Lee geleiteten Treffen am Rande des G20-Gipfels in Südafrika teilten die Staats- und Regierungschefs die Ansicht, dass die Wiederherstellung des Multilateralismus und konkrete Fortschritte bei der Bewältigung gemeinsamer globaler Herausforderungen von entscheidender Bedeutung sind. In der gemeinsamen Erklärung sagten die Staats- und Regierungschefs, dass MIKTA den globalen Multilateralismus stärken möchte, indem es als Brücke zwischen Industrie- und Entwicklungsländern fungiert, und brachten ihre tiefe Besorgnis über die anhaltenden geopolitischen Spannungen, die globale wirtschaftliche Unsicherheit und die zunehmende Komplexität der Lieferketten zum Ausdruck. Die Staats- und Regierungschefs sagten, dass MIKTA unter diesen Umständen durch eine enge Abstimmung zwischen seinen Mitgliedern eine konstruktive Rolle beim Aufbau einer nachhaltigen internationalen Ordnung spielen werde. Die Staats- und Regierungschefs bekräftigten außerdem das gemeinsame Engagement von MIKTA für die Förderung des Multilateralismus und der internationalen Zusammenarbeit, der Demokratie und der Wahrung des Völkerrechts.