Share.

    10 Kommentare

    1. TownPlanner on

      Könnte auch zu einem Playbook für die LTW in Ba-Wü nächsten März werden.

    2. Common-Phase9865 on

      Scheinbar gibt es genug Grünenwähler, wo es einfach reicht, auf die CDU zu hauen … aber ist eben auch eine Partei der sozio-ökonomisch Privilegierten.

    3. Professional_Class_4 on

      >„Mehr Sonne tanken“, „Mehr Räume für die Jugend“ oder „Mehr Knete für Kitas“. Frühkindliche Bildung, Klimaschutz, ein besserer Nahverkehr und bezahlbares Wohnen sollen zentrale Themen im Wahlkampf sein.

      Das als „anti Merz“ Wahlkampf zu framen ist schon komisch aber sagt dann wahrscheinlich mehr über Merz aus als über die Grünen.

    4. Oh man.
      CDU und AfD ziehen während der Ampel in einer Tour über die Grünen her und sobald es anders rum ist, heulen wieder alle.
      Scheiss Doppelmoral immer.

    5. >Bei der letzten Kommunalwahl im März 2021 waren die Grünen mit 18,4 Prozent der Stimmen hessenweit die drittstärkste Kraft nach CDU und SPD geworden.

      Das ist etwas irreführend, weil der Mittelwert bei den Grünen nicht wirklich relevant ist.

      In den großen Städten in Hessen, wie in Frankfurt, Darmstadt, Kassel, Gießen oder Marbung sind die Grünen die stärkste Kraft oder wie Offenbach und Wiesbaden zweitstärkste Kraft.

      In der Fläche gibt es dagegen teilweise nur geringe Aktivitäten, in ländlichen Gegenden gibt es teilweise gar keine Strukturen.

    6. damakusch1337 on

      Ich frage mich wirklich manchmal wer bei denen die Strategieberatung macht^^

    7. Ich glaube, dass es für die Grünen (wie für alle anderen Parteien auch) gut wäre, wenn sie erstmal ihre politische Zielgruppe definieren würden. Sie werden nicht in der Lage sein, alle Wähler anzusprechen, die irgendwie unzufrieden mit Merz sind. Bei dem Versuch wird nichts Halbes und nichts Ganzes bei rumkommen. Frühkindliche Bildung, Klimaschutz, besserer Nahverkehr und bezahlbarer Wohnraum sind erstmal Ziele, die sehr viele Leute unterschreiben würden.

      Ich bin auch unzufrieden mit Merz und finde Kitas, Klimaschutz, ÖPNV und bezahlbaren Wohnraum gut. Aber ich weiß, dass die Grünen und ich höchstwahrscheinlich nicht zusammenkommen würden, wenn es ins Detail geht. Ich bin ökonomisch links und gesellschaftlich teils durchaus konservativ, also genau das Gegenteil der Realo-Grünen. Auch kulturell: Ich komme aus einer Mittelstadt, bin kein Akademiker, bin gläubig, Gewerkschaftsmitglied und sehe mich definitiv mehr als Deutscher als als Europäer. Mit Baerbock und Habeck war ich größtenteils unzufrieden. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Grünen mich erreichen können, ist also sehr gering.

      Daher glaube ich, dass es für die politische Großwetterlage insgesamt besser wäre, wenn die Grünen sich voll auf ihre Kernklientel konzentrieren würden: Wohlhabende Akademiker in Großstädten, gesellschaftlich liberal, extrem europhil und ökonomisch indifferent, teils sogar durchaus wirtschaftsliberal. Die Merz-Kritik für Leute wie mich sollte dagegen eine andere Partei übernehmen, die das glaubwürdiger kann. Die SPD wäre natürlich prädestiniert dafür, kann es aber aufgrund ihrer Regierungsbeteiligung nicht.

    8. ItsANickForR on

      Die Headline hat ein bissl was von „Hauptsache dagegen“ und hat nicht allzu viel mit dem tatsächlichen Inhalt zu tun. Da haben die Journalisten mal wieder „kreativ“ gearbeitet.

    9. Artistic-Revenue on

      Es wird den Grünen nicht gelingen, dieses Land in Gänze zu ruinieren. Auch wenn man um einen weitern Versuch nicht verlegen ist. Staatspolitisch war das ein Alptraum.

    Leave A Reply