Der Herr versteckt sich immer noch hinter „Das war ja nur Online“ und „Sie kennen mich ja gar nicht richtig“.
Fasselt was von „Erst durch Taten ist man rechtsextrem“ und „Das war ja eigentlich alles gar nicht so schlimm“
Absolut verachtenswert…
E_A_Poe_lives on
>**taz: Antisemitismus, der Wunsch Geflüchtete, Schwarze Menschen, Muslim:innen, sollten in einer Reihe aufgestellt und exekutiert werden, Vergewaltigungsfantasien, purer Sexismus, Euthanasie-Witzchen gegen Menschen mit Behinderung. Außenstehend hat man den eindeutigen Eindruck, wer in diesem Chat war, ist rechtsradikal.**
>**M.:**… aber Sie kennen mich ja gar nicht. Ich würde schlichtweg entgegnen, dass Sie mich nur von irgendwelchen Nachrichten kennen.
>**taz: Ich habe den ganzen Chatverlauf gelesen.**
>**M.:** Sie kennen mich als User-Name in dieser Whatsapp-Gruppe. Sie kennen diese Bilder, aber Sie sehen den Menschen dahinter nicht. Rechtsradikal fängt für mich nicht damit an, dass man irgendwelche Bilder weiterleitet. Das fängt in Handlungen, Taten und Gedanken an. Das ist der entscheidende Unterschied.
Einsicht null …
Frettchengurke on
Mehr und gezieltere Programme und Supervision statt das gebetsmühlige „alles Einzelfälle, das passiert Polizisten nicht“
Mir fallen kaum Gruppen ein, bei denen die Gefahr von occupational bias gegebener und ihre Auswirkungen im Ernstfall schwerwiegender sein dürften.
oxlade13 on
Nur ein paar schlechte Äpfel
dronus1 on
Dass das noch immer läuft. Ich kann nur den Kopf schütteln. Und dann reden Leute immer über rechtsextreme Strukturen bei der Bundeswehr. Die gibt es natürlich. Aber wenigstens hätte sich dieses Verfahren beim Bund nicht tausend Jahre gezogen. Ich war persönlich an einem Entlassungsverfahren eines Mannschaftssoldaten beteiligt, der weit weniger getan hat als jahrelang Teil eines Hitlerfanclubs zu sein. Das ging innerhalb von Wochen über die Bühne.
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5 Kommentare
Sry, aber da „Schwimmt man nicht einfach so mit“.
Der Herr versteckt sich immer noch hinter „Das war ja nur Online“ und „Sie kennen mich ja gar nicht richtig“.
Fasselt was von „Erst durch Taten ist man rechtsextrem“ und „Das war ja eigentlich alles gar nicht so schlimm“
Absolut verachtenswert…
>**taz: Antisemitismus, der Wunsch Geflüchtete, Schwarze Menschen, Muslim:innen, sollten in einer Reihe aufgestellt und exekutiert werden, Vergewaltigungsfantasien, purer Sexismus, Euthanasie-Witzchen gegen Menschen mit Behinderung. Außenstehend hat man den eindeutigen Eindruck, wer in diesem Chat war, ist rechtsradikal.**
>**M.:**… aber Sie kennen mich ja gar nicht. Ich würde schlichtweg entgegnen, dass Sie mich nur von irgendwelchen Nachrichten kennen.
>**taz: Ich habe den ganzen Chatverlauf gelesen.**
>**M.:** Sie kennen mich als User-Name in dieser Whatsapp-Gruppe. Sie kennen diese Bilder, aber Sie sehen den Menschen dahinter nicht. Rechtsradikal fängt für mich nicht damit an, dass man irgendwelche Bilder weiterleitet. Das fängt in Handlungen, Taten und Gedanken an. Das ist der entscheidende Unterschied.
Einsicht null …
Mehr und gezieltere Programme und Supervision statt das gebetsmühlige „alles Einzelfälle, das passiert Polizisten nicht“
Mir fallen kaum Gruppen ein, bei denen die Gefahr von occupational bias gegebener und ihre Auswirkungen im Ernstfall schwerwiegender sein dürften.
Nur ein paar schlechte Äpfel
Dass das noch immer läuft. Ich kann nur den Kopf schütteln. Und dann reden Leute immer über rechtsextreme Strukturen bei der Bundeswehr. Die gibt es natürlich. Aber wenigstens hätte sich dieses Verfahren beim Bund nicht tausend Jahre gezogen. Ich war persönlich an einem Entlassungsverfahren eines Mannschaftssoldaten beteiligt, der weit weniger getan hat als jahrelang Teil eines Hitlerfanclubs zu sein. Das ging innerhalb von Wochen über die Bühne.