
Die oft unterschätzte Stempelsteuer ist eine direkte Abgabe auf bewegliche Vermögenswerte und stellt ein Element der Steuergerechtigkeit dar, auch wenn dies der Fall ist seine Rate (0,2%) ist im Vergleich zu den vorgeschlagenen Werten bescheiden. Wer ein Wertpapierdepot hält, zahlt jedes Jahr eine Steuer proportional zum Wert seiner Anlagender auf der Grundlage des gemeldeten Werts der gehaltenen Wertpapiere im Vergleich zum Berichtszeitraum berechnet wird. Mit anderen Worten, auf den Wert, der am Ende der Periode, im Allgemeinen am Ende des Quartals oder am Ende des Jahres, in der Abrechnung erscheint. Aber wie viel kassiert der Staat jedes Jahr aus diesem Minivermögen?
Aus der Analyse der auf der Website der MEF-Finanzabteilung veröffentlichten Daten lässt sich ermitteln, welche Einnahmen monatlich an das Finanzministerium fließen. Unter den indirekten Steuern dürfte die Stempelsteuer in diesem Jahr einen neuen Rekordwert erreichen: Bereits in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 belaufen sich die Einnahmen aus der Stempelsteuer auf Finanzanlagen auf mehr als 9 Milliarden Euro, die größtenteils aus der proportionalen Stempelsteuer von 0,2 % auf den Wert des Wertpapierdossiers und der festen Stempelsteuer von 34,2 Euro stammen was jedes Jahr Girokonten und Sparkonten belastet. Andere Arten von Stempelsteuern auf periodische Mitteilungen, Kontoauszüge und andere Finanzvermittlungsaktivitäten sind ebenfalls auf Restbasis enthalten.
Die weitere Schließung mit Paukenschlag, die für Ende 2025 erwartet wird, ergibt sich stattdessen aus den mit dem letztjährigen Haushalt eingeführten Bestimmungen. Insbesondere wurde in Artikel 1, Absätze 87 und 88, die Regelung für die Zahlung der Stempelsteuer auf Versicherungsprodukte der Zweige III und IV geändert, indem festgelegt wurde, dass die Steuer jährlich und nicht wie bisher nur zum Zeitpunkt der Rückerstattung oder Einlösung der versicherten Positionen gezahlt wird. Außerdem, Es wurde festgelegt, dass die für frühere Jahre anfallende Stempelsteuer (jährlich aufgelaufene Stempelsteuer) in vier Jahren mit unterschiedlichen Prozentsätzen gezahlt wird (50 % im Jahr 2025, 20 % in den Jahren 2026 und 2027 und 10 % im Jahr 2028). Die Einnahmen aus dem Minikapital aus Finanzaktivitäten werden daher in den kommenden Jahren voraussichtlich wachsen.
Ganz zu schweigen von der Kapitalertragssteuer, die sich mit der Monti-Regierung auf einen Schlag fast verdoppelte (von 12,5 % auf 20 % und einige Jahre später auf aktuell 26 % mit Renzi).
Und ganz zu schweigen davon, dass sie im Haushalt 2026 die Steuer auf Dividenden von 1,2 % auf 24 % erhöhen wollen… verrücktes Zeug (das gilt nur für Unternehmen, nicht für Privatpersonen, und es scheint, dass sie diese Regel – zum Glück – ändern).
https://www.ilsole24ore.com/art/quanto-incassa-stato-dall-imposta-bollo-attivita-finanziarie-AHyTtFmD?refresh_ce&nof
Von nohup_me
Ein Kommentar
Manca solo un disclaimer per chi pensa di venire a fare investimenti finanziari in italia: „scappate“ =D