Trotz eines Da die Arzneimittelausgaben über dem OECD-Durchschnitt liegen, konsumiert Italien weniger lebenswichtige Arzneimittel wie blutdrucksenkende Mittel und Antidiabetika. Das Paradoxon könnte erklärt werden durchübermäßiger Einsatz von Antibiotika und geringe Verbreitung von Generika und Biosimilars. Das System verursacht somit hohe Kosten, ohne die gesundheitlichen Ergebnisse zu optimieren, was die Wiedereinführung von Äquivalenten zu einer strategischen Maßnahme macht, um Ressourcen freizusetzen.

Übermäßiger Konsum nicht lebensnotwendiger Medikamente. Italien gehört seit jeher zu den europäischen Ländern mit dem höchsten Antibiotikaverbrauch, trotz Aufklärungskampagnen für deren angemesseneren Einsatz angesichts der „stillen Pandemie“ im Zusammenhang mit Antibiotikaresistenzen. Diese häufig unangemessen vorgeschriebene Kategorie belastet die Ausgaben stark, ohne unbedingt die Gesundheitsergebnisse zu verbessern.

Schlechte Verbreitung von Generika und Biosimilars. Was den Marktanteil gleichwertiger Arzneimittel betrifft, liegt unser Land nach wie vor auf dem niedrigsten Niveau im OECD-Raum. Während andere Länder die Kosten eindämmen, indem sie auf identische Wirkstoffe, aber zu einem niedrigeren Preis setzen, wird das Medikament in Italien weiterhin bevorzugt "Marke"oder Originator, was das nationale Gesundheitssystem mehr kostet.

Quelle: In Italien liegen die Ausgaben für Medikamente über dem OECD-Durchschnitt. Liegt der Knackpunkt (noch) im geringen Konsum von Generika? – Tägliche Gesundheit

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Von nohup_me

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1 Kommentar

  1. Sono stato in farmacia del mio paese qualche mese fa, volevo del ca**o di ibuprofene e ketoprofene. Ora, il tizio al bancone mi sembrava veramente un incapace, pareva non sapesse manco come muoversi (qualcuno mi ha detto che è il figlio imbranato della titolare) fatto sta che gli ho gentilmente chiesto il ketoprofene generico e niente, dopo 15 minuti di ricerche mi ha dato l’oki perché non trovava altro. E per l’ibuprofene? Mi ha dato il moment.

    Sono entrato che ero da solo, sono uscito che avevo 5 persone dietro, mi sono vergognato io al posto del „farmacista“. Non ci tornerò mai più lì. Era una emergenza perché avevo finito i farmaci a casa, ora li ordino generici online e risparmio un botto (pure i non generici a onor del vero costano meno online).

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