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    5 Kommentare

    1. Österreich steckt quasi in einer Rezession, aber börsennotierte Unternehmen gehts bestens? Oder zumindest deren Aktionäre?

    2. Zum Glück haben wir eine Aktienrente wie in den skandinavischen Ländern! Damit profitiert nicht nur Aktionäre, oder? Oder?

    3. bokuWaKamida on

      was man nicht alles erreichen kann wenn man die gehälter nicht erhöht

    4. Kleine Einordnung:
      Die Zahlen sind in USD und der USD hat seit Trump im Amt ist stark an Wert verloren. Der MSCI Austria Index auf den sich das bezieht entspricht 1:1 dem ATX TR und in Euro hat dieser 40% gewonnen. Was immernoch deutlich besser als der Gesamtmarkt ist.

      Aber der MSCI Austria bzw der ATX TR enthält auch nur die 20 größten börsennotierten Unternehmen Österreichs.

      Getragen wurde diese YTD-Performance hauptsächlich von:
      AT&S +137%
      Voestalpine +90%
      UNIQA Insurance +82%
      Erste Gruppe. +73%
      Raiffeisen Bank +73%
      Strabag. +72%
      PORR +71%
      Vienna Insurance +55%
      BAWAG +55%
      OMV +29%
      Andritz +20%

      Die anderen 9 Unternehmen im Index entsprachen der Rendite des Gesamtmarktes oder lagen darunter. Am schlechtesten Schnitt Lenzing ab mit -30%

      AT&S hat einen starken Südostasien-Fokus 63% der Mitarbeiter arbeiten in China, 20% in Malaysien und Indien.
      Nur 17% in Österreich. Verkauft wird auf der ganzen Welt für Automobil- und Elektronik-Produktion.
      Die Voest erwirtschaftet über 60% des Umsatzes im der EU, den Großteil davon im Deutschland.
      Die OMV ist in 8 europäischen Ländern aktiv und Andritz ist ein globaler Technologiekonzern, der stark in Schwellenländern aktiv ist.
      Der Rest erwirtschaftet seine Umsätze hauptsächlich in Mittel- und Osteuropa.

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