Autoverbände fordern die Regierung auf, die Auswirkungen des neuen Emissionsziels nicht zu minimieren

    Foto: YONHAP News Die Automobilindustrie hat die Regierung aufgefordert, die potenziellen Auswirkungen ihres aktualisierten Ziels, die Treibhausgasemissionen des Landes bis 2035 um bis zu 61 Prozent zu reduzieren, zu minimieren. Die Korea Automobile and Mobility Industry Association (KAIA) äußerte diese Forderung am Dienstag in einer Erklärung, kurz nachdem das Kabinett das aktualisierte Ziel im Rahmen des Pariser Klimaabkommens genehmigt hatte, die Treibhausgasemissionen um 53 bis 61 Prozent gegenüber dem Niveau von 2018 zu reduzieren. In der Erklärung heißt es, dass die Regierung bei der Verfolgung des neuen Ziels Maßnahmen entwickeln muss, um Beschäftigungsschocks und andere Rückschläge für die Industrie während des schnellen Übergangs zu minimieren. Die KAIA forderte die Regierung außerdem auf, ihr Ziel für die Emissionen von Verkehrsgasen beizubehalten und gleichzeitig Möglichkeiten zur Reduzierung dieser Emissionen zu diversifizieren. Um dies zu erreichen, sollte die Regierung laut Verband Elektro-, Wasserstoff- und Hybridautos sowie CO2-neutralen Kraftstoff einführen. Der Verband schlug außerdem vor, dass die Regierung ihre Ziele für emissionsfreie Fahrzeuge an die Marktbedingungen anpassen sollte. Der KAIA gehören elf Automobilorganisationen an, darunter die Korea Automobile & Mobility Association und die Korea Auto Industries Cooperation Association.

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