
Foto: YONHAP News Premierminister Kim Min-seok hat seine Besorgnis über Seouls Sanierungspläne in der Nähe des Jongmyo-Schreins geäußert und den Schritt als kurzsichtig bezeichnet. Kim enthüllte diese Ansicht in den sozialen Medien, bevor sie am Montag den Schrein in Seoul besuchte. Nach dem Besuch sagte Kim, dass der Plan der Stadt, der den Bau von Hochhäusern gegenüber dem Jongmyo-Schrein ermöglichen würde, den Wert des Gebäudes als UNESCO-Weltkulturerbe beeinträchtigen könnte. Der Premierminister sagte, eine Entscheidung, die die Kultur, Wirtschaft und Zukunft des Landes ruinieren könnte, sei in einer Zeit, in der die K-Kultur boomt, unerwünscht. Er sagte, er werde institutionelle Schutzmaßnahmen entwickeln und ein Forum für öffentliche Diskussionen einrichten, um sicherzustellen, dass der Sanierungsplan der Stadt nicht einseitig voranschreitet.