
Foto: YONHAP News Der chinesische Präsident Xi Jinping sagte nach seinem Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump in der südlichen Hafenstadt Busan, die beiden Staats- und Regierungschefs hätten einen Konsens in bilateralen Handelsfragen erzielt und äußerte die Hoffnung, dass sie nicht in einen Teufelskreis von Vergeltungsmaßnahmen geraten würden. Laut Chinas staatlicher Nachrichtenagentur Xinhua News vom Donnerstag sagte Xi in Busan, dass er und Trump angesichts der unterschiedlichen Bedingungen ihrer Länder nicht immer einer Meinung seien, dass solche Spannungen jedoch zwischen den beiden führenden Volkswirtschaften der Welt Standard seien. Angesichts der Herausforderungen sagte Xi, er sei bereit, mit Trump an einer soliden Grundlage für die bilateralen Beziehungen und einer gesunden Atmosphäre für die Entwicklung auf beiden Seiten zu arbeiten. Der chinesische Präsident sagte, die beiden hätten einen intensiven Meinungsaustausch über wichtige Wirtschafts- und Handelsfragen geführt und in verschiedenen Fragen einen Konsens erzielt. Xi sagte, die beiden Staats- und Regierungschefs seien übereingekommen, regelmäßige Interaktionen aufrechtzuerhalten, und dass Trump, der Anfang nächsten Jahres nach China reisen will, ihn zu einem Besuch in den Vereinigten Staaten eingeladen habe.