Der österreichische Großspender solle bei seinen Besuchen in Nepal dort unter Betreuung stehende Kinder sexuell missbraucht haben

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    Die Wochenzeitung zitierte aus Unterlagen, etwa einem E-Mail aus dem Jahr 2017: „Drei Nächte im Trainingslager sind zugesagt.“ Diesen Aufenthalt soll Kutin dem Spender zugesagt haben. Interne Dokumente, so der „Falter“, würden zeigen, dass Kutin die Pädophilie des Mannes bekannt war und auch, „dass er sie an Kinderdorf-Kindern auslebt“, so die Wochenzeitung.

    Was für grindige Schweine. Jetzt wo die alle verreckt sind kommen diese Schweinereien and Tageslicht und vorher haben alle dicht gehalten. Hoffe es kommt hier zu Anklage wegen Bildung einer kriminellen Organisation.

    Der „Falter“ berichtet nun unter Berufung auf einen internen Bericht, die heimische Kinderdorf-Führung habe „spätestens 2015“ von den Missbrauchsvorwürfen gewusst. In einem internen Mail sei schon 2014 vermerkt: „Kutin weiß Bescheid.“

    https://orf.at/stories/3409811/

    Von AustrianMichael

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    1 Kommentar

    1. [https://www.derstandard.de/story/2000140676478/oesterreichischer-spender-von-sos-kinderdorf-unter-missbrauchsverdacht](https://www.derstandard.de/story/2000140676478/oesterreichischer-spender-von-sos-kinderdorf-unter-missbrauchsverdacht)

      von 2022

      dann habe ich sogar das hier endeckt von Dezember 2017:

      [https://www.meinbezirk.at/innsbruck/c-leute/sos-kinderdorf-kindsein-in-einer-kindgerechten-welt_a2337008](https://www.meinbezirk.at/innsbruck/c-leute/sos-kinderdorf-kindsein-in-einer-kindgerechten-welt_a2337008)

      Da war sogar der Direktor von Nepal dabei, der Präsi. von SoS-International und andere hochrangige von SoS.

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