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    18 Kommentare

    1. FantasticHoneydew854 on

      Literaly. Keine Ahnung was in 2025 immernoch mit den Leuten kaputt ist, aber man wird generell immer doof angemacht wenn man GEFRAGTZ wird und dann OHNE SYSTEMKRITIK ZU ÄUßERN DIE VERSCHISSENE FRAGE BEANTWORTET. „Ja deswegen ess ich ja nur fleisch vom Biobauernhof von meinem Schwa-“ SUPER, DER HAT DIE SAU AUCH ABGESTOCHEN. Katastrophe. 4 months in und ich würd am liebsten jetzt schon Schellen verteilen… Ich und mein „Fanatistisches Modegehabe. Das is wie der Gendergaga“.

    2. Kloetenschlumpf on

      Falls es sich um eine Uni in Hessen handelt: Bildung ist der hiesigen Landesregierung so unendlich wichtig, wie sie immer sagt, dass sie doch glatt allen öffentlichen Hochschulen ein Spardiktat aufzwingt, wodurch etwa 10 % aller Stellen eingespart werden müssen. Die Hochschulen hier stellen nicht ein, sie entlassen. Bildung ist hier eben sehr wichtig. Das Geld gibt die CDU Landesregierung übrigens gerade dafür aus, das gendern in allen öffentlichen Publikationen, Webseiten etc. zu verbieten und auszuradieren. Das kostet unglaublich viel Arbeit und Geld.
      Wie gesagt, Bildung ist hier sehr wichtig.

    3. schmoergelvin on

      Alles fuer die Umwelt! .. Ausser natuerlich ich muesste tatsaechlich irgendwas dafuer machen

    4. MaterialPepper5354 on

      Veggie Tag funktioniert halt realistisch gesehen nicht, weil kein Anbieter einen Tag ohne Einnahmen auskommt.

      Bringen tut auch nichts, dann gehen die Leute halt zum Döner nebenan.

    5. In unserer Kantine an der Uni haben sie letztes Jahr festgestellt, dass vegane/ vegetarische Produkte rein quantitativ mehr gekauft werden und daher bauen sie das Angebot in die Richtung etwas aus. Diesen Ansatz finde ich persönlich besser als einen Veggie-Tag, da dieser von vielen als Bevormundung angesehen wird und daher in gewisser Weise eine fundamentale Ablehnung erzeugt.

    6. MoneyRegister1496 on

      Die richtige Antwort wäre gewesen: „Die Mensa muss jeden Tag mindestens eine vegetarische und eine vegane Option anbieten“.

      Bei versuchtem Zwang setzen sich die zwanghaft Karnivoren nämlich in ihre Autos, fahren in die Wälder und überfahren Wildschweine und Rehe, die sie dann vor Ort grillen.

    7. missanphan98 on

      Also wenn man für die Christen Freitag kein Fleisch anbieten kann, dann kann man doch sicherlich auch mal einen Tag fleischfrei anbieten. Meine Uni hat sogar zwei mal die Woche fleischfrei

    8. EverythingsBroken82 on

      alter… tu das doch nicht. jetzt können sie wieder veganer rumheulen >.< was ist das für eine uni, wo man weiss wo die so sind?

    9. In Berlin wurde durchgegriffen:
      Früher: 5 Gerichte pro Tag und 1-2 Davon Vegan/Vegetarisch
      Also von 25 Gerichten pro Woche waren 5-10 Vegan/Vegetarisch.

      Nun muss das Studierendenwerk massiv CO2 einsparen und wir haben:
      Montag Komplett Vegan, Mittwoch Vegan Vegetarisch. Di/Do ein Fleisch Gericht von 5 Gerichten (Haltungsform 3 oder 4) und Freitag ein Fisch Gericht von 5.

      Panik war Groß, Mensa ist weiterhin voll und es hat 3 Jahre gedauert bis ein paar mad-Studis eine Kampanje für mehr Fleisch gestartet haben.

      Gemäß Nachhaltigkeits Bericht sind irgendwie 94% der verkauften Gerichte vegan, was etwas geschönt ist, weil wenn ich Sojamilchreiß, Salat und nen Brownie nehme sind das 3 Gerichte. So kommt man selbst mit Fleisch auf 66% Vegan. Aber dennoch mag ich das Studierendenwerk Berlin 🙂

      Wir haben auch gefühlt alles was man haben kann: Nährwertampel, Wasserverbrauch-Index, CO2 Emissionen/Portion.
      Special Sachen wie Nachhaltige Landwirtschaft/Klimaessen.

      Special Wochen zum Herbst zb Waldpilzgerichte.

      https://www.stw.berlin/mensen/einrichtungen/hochschule-für-technik-und-wirtschaft-berlin/mensa-htw-wilhelminenhof.html

    10. Ist so ein Veggy-Day nicht mittlerweile Usus an Hochschulen?
      Soweit ich das verstanden habe unterstehen die meisten Mensen den Studierendenwerken und die „Umwelt“-Abteilung der Uni kann dann gar keinen oder nur wenig Einfluss auf das Angebot der Mensa ausüben.

    11. jackerjagger on

      Es war schon vorher gelaufen.

      „Ihre Bewerbung sieht sehr vielversprechend aus“ bedeutet „naja, ganz ok, erfüllt die Erwartungen, aber mehr auch nicht“.

      Passt natürlich nicht zur Opferrolle.

    12. hairy_balls365 on

      Umweltschutz und in Deutschland ist so unfassbar brav und systemaffirmativ. Halt nur solange, wie es die Menschen nicht zu sehr nervt, das wäre ja sonst radikal und schwachsinnig!

    13. Den Schweinepizza-Dienstag können wir nicht ausfallen lassen, der ist Tradition!

    14. Hast du dich denn informiert, dass das im Kompetenzbereich der Abteilung liegt? An den meisten Unis betreibt das Studierendenwerk die Gastronomie. Möglicherweise hast du also einen Vorschlag unterbreitet, der auf deiner potentiellen Stelle gar nicht umsetzbar ist.

    15. Brave_Royal_9329 on

      Genau diese Übergriffigkeit und Bevormundung sorgt dafür, dass Veganer so eine schlechte Reputation haben.
      Das Argument Klimaschutz heranziehen um anderen seine Sichtweisen aufzudrängen erweist der ganzen Sache einen Bärendienst. Oder verzichtet selbiger Veganer auch auf sein Auto, Heizung usw.?

      Wenn man für seine Sache mehr Leute gewinnen will, dann sicher nicht mit Verboten oder zwangsweise Umerziehung.
      Das vegane Essen müsste einfach besser schmecken und nicht so ein Saufraß sein, dann würden es auch mehr Leute in der Kantine nehmen und das ganze würde ohne Zwang und schlechte Stimmung von selbst langfristig funktionieren.
      Und auch nicht zwangsweise vegan sein, wenns sonst mit den Kosten und Geschmack nicht hinkommt sondern dann eben vegetarisch. Das ist zumindest ein Anfang und besser als die Alternative.

      Aber dieses stoische Weltbild was zB auch dieser Comic vertritt ist aus meiner Sicht vollkommen deplatziert. Man wird niemals seine Ziele erreichen, wenn man einfach nur stur auf seiner Sichtweise beharrt und absolut weltfremd und kompromisslos versucht, sich alles so hinzu(ver)drehen wie man es gerne in seiner Utopie haben will. Damit macht man mehr kaputt als man erreicht.

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