
Das muss ich endlich von der Liste streichen: ein Langstrecken-FPV-Tauchgang vom Matterhorn in Zermatt 🇨🇭.
Dies war bei weitem einer der anspruchsvollsten Flüge, die ich je gemacht habe: dünne Luft, begrenztes Flugfenster, kalte und wechselnde Winde und nur eine Batterie zum Aufnehmen der Aufnahme.
🚁 Ausrüstungsdetails:
- Drohne: iFlight x 2RAW Aerials SPEC7ER O4
- Kamera: GoPro Hero 13 + PolarPro ND32-Filter; gefilmt in GP-Log 30fps 1/60 Verschluss 100 ISO
- Batterie: Lumenier 5200mAh LiPo
- Radio: TBS Tango 2 Pro (Crossfire)
- Brille: DJI-Brille 3
- Bearbeitung: Final Cut Pro + Dehancer-Filmemulation (Kodak Portra 400)
✈️ Über den Flug
Das Matterhorntauchen mit meiner FPV-Drohne ist ein Gefühl, das ich nie vergessen werde. Mein ursprünglicher Plan war, in der Nähe der Station Zermatt Schwarzsee zu starten, doch leider war die Gondel einen Tag vor meiner Ankunft wegen der Sommersaison geschlossen. Stattdessen musste ich zum Trockenen Steg fahren und etwa 2,3 km zurücklegen, um zu einer Stelle zu gelangen, an der ich den Gipfel erreichen und während des Tauchgangs die Sicht auf Sicht halten konnte.
Zudem hatte ich von den örtlichen Behörden und der Air Zermatt AG nur die Flugfreigabe zwischen 12:00 und 13:30 Uhr. Nachdem ich mit einem 18-kg-Rucksack etwa eine Stunde lang in der Höhe geflogen war, startete ich meine Drohne um etwa 13:17 Uhr. Der Aufstieg zum Gipfel dauerte ungefähr sechs Minuten, der Abstieg ungefähr eine Minute und der Rückflug zum LZ noch drei Minuten, um um 13:27 Uhr sicher zu landen.
🛡️ Einsatz und Einhaltung von Drohnen
Bei allen Drohnenflügen wurden die Schweizer Drohnenvorschriften eingehalten, einschließlich der Beschränkungen des kontrollierten Luftraums. Ein besonderer Dank geht an die Air Zermatt AG für die Koordination und Genehmigung des Fluges.
🎞️ Videolink: https://youtu.be/QoypD-u1A3w
Von pg101a