
Foto: Außenministerium Der zweite Vize-Außenminister nahm an einer Zeremonie in der südlichen Hafenstadt Busan anlässlich des 80. Jahrestages der Gründung der Vereinten Nationen teil. Bei der Zeremonie zum UN-Tag am Freitag auf dem Gedenkfriedhof der Vereinten Nationen in Korea sagte Kim Jin-a, die Organisation sei gegründet worden, um die Katastrophen des Krieges zu überwinden und internationalen Frieden und gemeinsamen Wohlstand anzustreben. Anschließend würdigte sie die UN-Truppen, die im Namen der Liebe und Solidarität ihr Leben geopfert hatten, um die Freiheit auf der koreanischen Halbinsel während des Koreakrieges zu verteidigen. Kim sagte weiter, dass es in der Verantwortung Südkoreas gegenüber der internationalen Gemeinschaft liege, den Frieden auf der Halbinsel zu schützen. Am Donnerstag zuvor betonte Kim bei einem formellen Abendessen anlässlich des UN-Tages, dass die Vereinten Nationen ihrer Funktion als umfassendstes und effektivstes Diskussionsforum in der heutigen neuen, komplexen Krisensituation gerecht werden müssen. Sie versprach, dass Südkorea als verantwortungsvolle Weltmacht zum Weltfrieden und zur Solidarität beitragen werde. Die UN-Generalversammlung erklärte den 24. Oktober zum UN-Tag, um den Jahrestag der UN-Charta zu begehen, die 1945 in Kraft trat.