Ein paar Touristen, wahrscheinlich aus Litauen, mit einem neun Monate alten Baby in einer Trage, machten sich am Sonntag (19. Oktober) auf den Weg, um Rysy in der Hohen Tatra zu besteigen, bei schwierigen Winterbedingungen, auf hartem, eisigem Schnee, was entsprechende Ausrüstung, Erfahrung und erhöhte Vorsicht erfordert.

    Der polnische Bergführer Szymon Stoch, der vom polnischen Nachrichtensender TVN24 zitiert wurde, warnte die Touristen im sozialen Netzwerk vor der verantwortungslosen Reise.

    Er beschrieb die Situation in sozialen Netzwerken und fügte hinzu, dass die Eltern des Babys schlecht auf die Wanderung vorbereitet seien. Ihm zufolge hatten sie nur einen kleinen Rucksack und die falschen Wanderkatzen dabei. Außerdem fehlten ihnen ein Eispickel und ein Helm. „Außerdem war ein Satz Katzen etwas größer und flog auf den Stiefeln“, sagte Stoch.

    „Ich traf die Familie etwa ein Fünftel der Strecke von der slowakischen Seite nach Rysy. Zuerst dachte ich, sie würden nur bis zum Anfang des Aufstiegs und zurück gehen. Ich begann mit ihnen zu reden und erfuhr, dass sie vorhatten, bis nach Rysy zu gehen. Ich riet ihnen, die Wanderung nicht fortzusetzen und bis zum Bergsee zu gehen“, fügte er hinzu.

    Stochs slowakischer Kollege oder Mitarbeiter von Chata pod Rysmi hätten ihnen später die gleiche Warnung geben sollen. Trotz wiederholter Anrufe ignorierten die Touristen die Warnungen und kletterten weiter nach oben.

    Oben angekommen wurde den Eltern klar, dass der Abstieg für sie ein Problem sein würde. Der Vater des Kindes bat Stoch um Hilfe und das Ausleihen von Ausrüstung. Er lehnte jedoch wegen der möglichen Gefahr für alle ab. Er schlug daher vor, um Hilfe zu rufen, was die Eltern des Kindes ablehnten, da sie angeblich nicht versichert seien. Der Tatra-Führer beschloss daher, zumindest das Kind zu nehmen und es vorsichtig zu einem sichereren Teil der Route zu tragen. Die ganze Situation endete ohne Verletzungen. Winterbedingungen in der Tatra

    Der Bergrettungsdienst weist darauf hin, dass in den höheren Lagen der Tatra trotz der aktuellen Sommersaison winterliche Bedingungen mit Schnee und vereisten Oberflächen vorherrschen.

    Daher sollten Wanderer mit ausreichender Ausrüstung ausgestattet sein, darunter Steigeisen und ein Eispickel. Sie sollten auch Erfahrung darin haben, sich in einem solchen Gelände und unter solchen Bedingungen zu bewegen. Gleichzeitig erinnern die Retter daran, dass beim Abstieg das größte Risiko bestehe. Eine frühzeitige Entscheidung zur Umkehr kann ein Leben retten.

    Bez dostatočnej výbavy na zľadovatenom teréne: Pár chcel zdolať Rysy s deväťmesačným dieťaťom v nosiči



    Von DreamerEight

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    3 Kommentare

    1. blázni. ja si pamätám na môj výstup na Rysy, už v tom poslednom úseku (zo slovenskej strany). idem hore a zrazu len počujem Uwaga Uwaga Uwaga! a pár centimetrov okolo mojej hlavy preletel šuter, žiadny kamienok ale poriadny nefalšovaný šuter. ten keby niekoho nedajbože trafil tak je po ňom.

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