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    8 Kommentare

    1. austrian_expat on

      Das österreichische Pensionssystem ist ein Auto das mit Vollgas gegen die Wand fährt.

      Immer wenn man den Kurs korrigieren will protestieren Gewerkschaftsvertreter, SPÖ, und andere Pensionistenparteien.

      Damit habens die die derzeit in Pension sind gut (überbezahlt weil das Auto viel zu schnell unterwegs ist). Bis man dann als jüngerer im Pensionsalter ist, ist das Auto aber schon längst gegen die Wand gekracht.

    2. Julesvernevienna on

      ich erwarte eh nur noch Mindestsicherungsniveau aber immer noch prozentuelle Beiträge in absehbarer Zukunft.

    3. OP: „stürzt ab“
      im bild: „value increased from 53.4 in 2024 to 54.5 in 2025“

    4. Das gesetzliche Pensionssystem in Österreich ist langfristig sicher. Das belegen Berechnungen der EU-Kommission. In diesen Berechnungen werden die Staatsausgaben für Pensionen im Verhältnis zur gesamten Wirtschaftsleistung (BIP) dargestellt. Zentrales Ergebnis ist, dass die Ausgaben für Pensionen zwar steigen, aber ab etwa 2040 wieder sinken werden. Zwischen 2022 und 2070 erhöhen sich die Gesamtausgaben für Pensionen um lediglich 0,3 Prozentpunkte von 13,7 Prozent auf 14 Prozent der Wirtschaftsleistung. Und das, obwohl in dieser Berechnung sogar die Pensionen der Beamtinnen und Beamten enthalten sind.

      Die ASVG Pension ist Ok. Die Probleme derzeit sind Pensionen die nie Sinn ergaben. Wo die Pension nie was mit den Einzahlungen am Hut hatte.

      Aber hey, zerstört noch mehr für euch selbst, weil alle Einschnitte werden die jetzigen Nicht-Sinn-Pensionen NICHT betreffen, aber uns dann..

    5. Die Pensionssysteme sind die größten Ponzi-schemes der Menschheitsgeschichte. In 40 Jahren gibt es für uns keine Pension mehr und das System ist implodiert.

    6. Aha, und wo kommen diese Daten überhaupt her, und wer hat sie veröffentlicht?

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