
Das Haus in der Sint-Rochusstraat in Deurne-Zuid liegt nur wenige hundert Meter Luftlinie von Bart De Wevers Privathaus entfernt. Die Ermittlungen müssen klären, ob die Tatverdächtigen in der Gegend gezielt nach einem Gebäude gesucht haben.
Premierminister Bart De Wever möchte nicht antworten, wurde aber über die Fakten informiert.
Drei junge Erwachsene festgenommen
„Die Ermittler haben drei Tatverdächtige, junge Erwachsene aus den Jahren 2001, 2002 und 2007, wegen versuchten terroristischen Mordes festgenommen“, sagte ein Sprecher der Bundesanwaltschaft während einer Pressekonferenz um 18 Uhr. „Zwei Verdächtige werden derzeit vernommen und werden morgen dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Ein dritter Verdächtiger, der junge Mann mit Jahrgang 2001, wurde im Laufe des Tages freigelassen.“
„Es wurde ein improvisiertes Gerät gefunden, das stark einem IED ähnelt (Improvisierter Sprengsatz, Red.)es war noch nicht betriebsbereit. „Außerdem wurde eine Tüte mit Stahlkugeln gefunden“, sagte der Bundesanwalt. „Bei einem zweiten Tatverdächtigen wurde ein 3D-Drucker gefunden, der wahrscheinlich zur Herstellung von Teilen für den Anschlag verwendet werden sollte.“ Es gibt Hinweise darauf, dass sie eine Drohne herstellen wollten, an der eine Nutzlast befestigt werden kann.“
„Es werden keine weiteren Informationen bereitgestellt, um die laufenden Ermittlungen nicht zu beeinträchtigen“, heißt es abschließend.
Nicht die erste Bedrohung
Es ist nicht das erste Mal, dass Bart De Wever ins Fadenkreuz mutmaßlicher Terroristen gerät. Anfang des Jahres verurteilte das Berufungsgericht fünf Männer, die vorbereitende Schritte für einen Angriff auf De Wever unternommen hatten. Nach Angaben des Berufungsgerichts bestand die Gefahr nicht unmittelbar. Das Berufungsgericht stellte fest, dass zwar einige vorbereitende Maßnahmen für einen Anschlag ergriffen worden seien, daraus jedoch nicht abgeleitet werden könne, dass der Terroranschlag tatsächlich durchgeführt werde.
Letzte Woche wurde auch ein verdächtiges Paket im Haus des Premierministers in der Herentalsebaan zurückgelassen. Es stellte sich heraus, dass es sich dabei um einen Farbtopf und eine Weihnachtskarte handelte, woraufhin ein Verdächtiger festgenommen wurde. Es handelte sich um einen Mann aus der Nachbarschaft mit psychischen Problemen. Es scheint keine Verbindung zur aktuellen Kampagne zu bestehen.
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Von Similar_Stomach8480
1 Kommentar
> Jongvolwassenen
Oei, wat is er gebeurd met „jongeren“? Tis precies serieus.