Starke Preissteigerungen bei Lebensmitteln

    Für die billigsten Lebensmittel müssen Konsumentinnen und Konsumenten wieder mehr zahlen. Die Preise stiegen im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich acht Prozent. Das zeigt ein aktueller AK-Preismonitor.

    https://wien.orf.at/stories/3323774/

    Von slashbye

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    14 Kommentare

    1. Academic-Flan-2316 on

      Foodora ist kaum teurer geworden, ich spür die Inflation nicht wirklich.

    2. Zum Glück ist Nahrung optional, einfach Gürtel weiter enger schnallen und alles ist gut. /s

    3. „Seit Beginn der Teuerungswelle im September 2021 sind die Preise regelrecht explodiert. Ein Einkaufskorb kostete damals rund 51 Euro, jetzt fast 82 Euro – das ist eine Verteuerung von 60 Prozent, rechnete die Arbeiterkammer vor.“

      Das ist kein Problem, immerhin verdienen wir auch 60 Prozent mehr seit damals.

    4. Thick-Iron-558 on

      Inflation ist reichensteuer für arme – merken! (Und ja euren Ersparnissen und Pensionen gehts gleich)

    5. Miketrade00 on

      ich kanns mir zwar noch leisten aber wenn man einen wocheneinkauf macht muss man echt bei der kassa schlucken… familie mit 2 kids san da schon weit über 1000€ für essen und hygieneartikel echt ein wahnsinn, was mir aber am meisten auf den sack geht sind die ständigen aktionen die eigentlich gar keine sind, alles in aktion ist eingentlich normalpreis der dann immer wieder rottiert, ich hasse die pickerl/markerl und deren scheiss apps

    6. Witzig, vor ein paar Tagen wurde mir hier noch erklärt, dass es eigentlich Schwurbelei ist, wenn ich behaupte, dass die „Reallohngewinne“, die wir angeblich alle seit 2021 haben sollen, eine peinlich schöngerechnete Statistik ist.

      Hier sieht man mal die echten Zahlen, die für 70-80% der Leute relevant sind.

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