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    6 Kommentare

    1. DonaldChavezToday on

      > Zwar sind im ersten Halbjahr die Einnahmen des Staates um 3,2 Prozent bzw. 3,8 Milliarden Euro gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres leicht auf 123,4 Milliarden Euro gewachsen, noch mehr stiegen gleichzeitig aber die Staatsausgaben, nämlich um 4,1 Prozent bzw. 5,4 Milliarden Euro auf 136,7 Milliarden Euro.

      > Daraus resultiert ein Finanzierungsdefizit von 13,3 Milliarden Euro. Grund für das Ausgabenwachstum waren insbesondere die monetären Sozialleistungen und die Löhne und Gehälter im öffentlichen Dienst, sagte die fachstatistische Generaldirektorin der Statistik Austria, Manuela Lenk, heute.

      Klingt doch super, oder?

    2. benharper09 on

      Haha wir sind so am Arsch.

      Wobei: Vielleicht nimmt die EU unseren Inkompetenzlern endlich die Budgetkompetenz aus der Hand, dann wird das vielleicht doch noch was?

    3. Fluid_Goat_5561 on

      Der Staat hat halt kein Einnahmenproblem sondern ein Ausgabenproblem und das hängt mMn hauptsächlich mit der völlig aufgeblasenen „Budget“-Problematik zusammen. Jeder meldet irgendwelche Budgets für irgendwas an und dann wird ewig viel Geld versenkt und nächstes Jahr muss es unbedingt mehr Budget sein weil man will ja nicht auf der Strecke bleiben.

    4. CertainDeath777 on

      hmm 5.3%?

      Kein Problem. OECD Durchschnitt an Vermögensbezogenen Steuern am Gesamtsteueraufkommen sind um die 7%. Wir haben 0.3%

      Sprich: Wir könnten auf einen Schlag deutlich mehr als 2% Budgetüberschuss haben (weil 5.3% ist nur Bundeshaushalt, das gesamtsteueraufkommen ist aber eine deutlich höhere summe)

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