
Haarausfall ist nicht nur kosmetisch. Im Kern wird es von Testosteron angetrieben, die sich mit dermalen Papillezellen befassen, die mit Stammzellen sprechen und das Haarwachstum auferhalten. Wenn diese Papillezellen schwächen, bricht das gesamte Signalnetzwerk und follikeln sich in Kahlheit miniaturisieren.
Aktuelle Behandlungen beheben dies nicht vollständig. Minoxidil steigert den Blutfluss, repariert aber nicht das Wurzelproblem. Finasterid senkt den Hormonspiegel, stellt aber die Papillefunktion nicht wieder her. Transplantationen bewegen Haare herum, lösen aber die Biologie nicht. Stammzelltherapien wurden schweben, aber transplantierte Zellen überleben nicht gut, und es gibt Sicherheitsrisiken.
Dies ist der Hintergrund für die Studie. Anstatt sich auf die Zellen selbst zu verlassen, wandten sich die Forscher dem, was diese Zellen natürlich das Sekretom freisetzen. Insbesondere verwendeten sie Secretom aus fetalen Knorpelvorläuferzellen (SHFCPC). Da das fetale Gewebe stark regenerativ ist, zeigten seine sekretierten Proteine bereits starke Wirkungen bei der Wundheilung und der Hautreparatur. Aufbauend in der Studie untersuchte die Studie, ob SHFCPC diemale Papillezellen schützen, ihre Signalfähigkeit wiederherstellen und wiederum Haarfollikel regenerieren könnte.
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