
Die Europäische Kommission zeigt, wie sich sozioökonomische Ungleichheiten und Armutsbedingungen in den 27 Mitgliedstaaten stark auf die Gesundheit der Bürger auswirken. Die Analyse zeigt, dass die am stärksten gefährdeten Gruppen eine niedrigere Lebenserwartung haben und einen größeren Schwierigkeiten beim Zugang zu qualitativ hochwertigen Gesundheitsdiensten haben. In dem Fokus auf Italien berichtet der Bericht über eine starke Nord-Süd-Lücke, einen hohen Anteil an privaten Gesundheitsausgaben und Schwierigkeiten beim Lernen des Zugangs, insbesondere für die niedrigen Einkommensbänder
Italien wird als eines der Beispiele des Landes zitiert, in dem sich die sozioökonomische Lücke direkt in gesundheitliche Ungleichheit umsetzt.
– –Nord-Süd-Lücke: Die südlichen Regionen haben schlechtere Gesundheitsindikatoren, eine größere vermeidbare Sterblichkeit und einen höheren Anteil der Bürger, die aus wirtschaftlichen Gründen die Versorgung aufgeben.
– –Hohe private Kosten: Die Komponente „Aus eigener Tasche“ übersteigt 22% des gesamten Gesundheitsausgabens, wobei Familien mit niedrigem Einkommen am meisten dem Risiko einer Gesundheit ausgesetzt sind.
– –Zugang zu Diensten: Schwierigkeiten beim Zugang zu Spezialisten und diagnostischer Leistung, verstärkt durch Wartelisten und Mangel an Mitarbeitern.
- Lebenserwartung: Obwohl Italien über dem EU-Durchschnitt bleibt, zeichnet Italien eine signifikante Schere auf: Diejenigen, die ein niedriges Bildungsniveau haben, leben durchschnittlich 4-5 Jahre weniger als diejenigen, die hohe Studienqualifikationen haben.
Der Bericht hebt das hervor, das Die Gesundheitsrichtlinien haben die Auswirkungen von Wirtschaftskrisen teilweise gemindertaber das System bleibt einer langfristigen Zerbrechlichkeit ausgesetzt: Bevölkerungsalterung, Personalprogrammierfizienzen und regionale Unterschiede.
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Von nohup_me
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