
Dies ist nicht unbedingt ein Artikel, der auf die Mängel in der derzeitigen Regierung hinweist, sondern mehr über die Diffcult -Straße vor dem Finnland. Es beschreibt einige Probleme, über die ich seit Jahren überzeugt bin, aber die Finnen weigerten sich zu akzeptieren. Die Realität der Situation sieht leider winek aus. Es erklärt die kreisförmige Wirtschaft recht gut und wirft auch das Problem der Verhältnis von Schulden zu BIP auf. Ich denke, mein Hauptgedenken ist, obwohl ich zustimme, dass Finnland herausfinden muss, wie man verschwenderische Ausgaben richtig beseitigt, warum nicht auch auf das tatsächliche Erhöhung des BIP steigern. Jetzt ist Thay Finnland Teil der NATO. Ich fördere produktive Diskussion darüber wie einen Think Tank -Ansatz. Ich weiß, dass viele von uns die Dinge anders betrachten, aber vielleicht können wir Unterschiede beiseite legen und uns darauf konzentrieren, was unsere Wirtschaft wirklich verbessern kann, da ich denke, dass ein steigendes BIP dazu beitragen würde, viele der Probleme zu verringern.
https://www.is.fi/politiikka/art-2000011501939.html
Von lukkoseppa
2 Kommentare
So far it seems that EU has accomplished a lot more aid to Ukraine than NATO with its wavering reliability (with US in its helm) alhough Ukraine isn’t part of either yet.
Also Britain with a lot more better economical capabilities compared to Finland left EU and is now working to get back to as close to it as it can.
A small country in a world of constant uncertainty, I would rather belong to as many unions as possible, not fewer.
We have an aging population and tried to fix it with immigration. We are just now waking up to the reality that immigration is not the answer. Increasing GDP won’t happen if 1/4 of every worker’s time is donated to pensioners.