Das Thema der Gewalt zwischen Teenagern verdient viel mehr Aufmerksamkeit als das, das es erhält … Stattdessen bricht es immer in die"plötzlich" In der öffentlichen Debatte, wenn einige Nachrichten uns daran erinnern, wie umfangreich und tiefgreifende geistige Beschwerden bei jungen Menschen sind.

Die Actonoid -Umfrage zum Beispiel meldet die große Verbreitung von Körperbildstörungen bei Teenagern: Selbst 8 von 10 Jungen haben zugegeben, darunter zu leiden, und dieses Problem kann zu Beziehungsproblemen, geringem Selbstwertgefühl, Depressionen und sozialer Angst führen. Darüber hinaus zeigt der Bericht, dass 60% der Befragten Straftaten oder gewalttätige Handlungen hinsichtlich ihres körperlichen Erscheinungsbilds unterzogen haben.

Der Beginn von Körperbildstörungen kann durch zahlreiche Faktoren bevorzugt werden, die mit dem individuellen Subjekt oder mit der Gesellschaft zu tun haben, in der er lebt … aber unter diesen verschiedenen Faktoren muss sicherlich die schlechte Verwendung sozialer Netzwerke einbezogen werden, deren Gefahr durch zahlreiche wissenschaftliche Studien nachgewiesen wurde.

Als Arzt bin ich sehr besorgt über die Verbreitung dieser Nebenwirkungen, die Online -Plattformen zurückzuführen sind … und noch mehr besorgt über das mangelnde Bewusstsein! Selbst im Actonaid -Bericht wird das Thema auf eine höhere Weise erwähnt, was es verdient würde.

Die Teenager sind bereits zerbrechlich und unsicher und finden sich eine Passage -Phase … lassen Sie sie nicht dem rücksichtslosen Einsatz sozialer Netzwerke aufgeben. Und ich möchte die Komplexität des Themas nicht in den letzten Monaten diskutiert, nämlich die Einschränkung der Nutzung auf der Grundlage des Alters: Dies "Lösung" In Wirklichkeit löst es das Problem nicht, sondern bewegt einfach den Umfang …..

https://www.actionaid.it/press-area/violenza-adolescenti-indagine-actionaid-webboh-lab/

Von Dystopics_IT

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1 Kommentar

  1. Dystopics_IT on

    Uno degli studi che mi hanno più colpito in tal senso è stato pubblicato sulla rivista „Psychology Research and Behavior Management“ nel 2024:

    [https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38978847/](https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38978847/)

    Riporto e traduco l’incipit dell’abstract perchè riassume l’enormità del problema: “ i social media hanno effetti negativi sulla percezione della propria immagine corporea da parte degli adolescenti e sui disturbi del comportamento alimentare, tuttavia è improbabile che gli adolescenti smettano di interagire con queste piattaforme“

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