
"Ein 18-Jähriger, der im September 2023 einen Terroranschlag im Wiener Hauptbahnhof geplant hatte, ist am Dienstag zu zwei Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Laut Anklage betätigte er sich erneut als IS-Propagandist. Das Urteil ist nicht rechtskräftig."
https://wien.orf.at/stories/3319956/
Von CasualStockbroker
4 Kommentare
Wieso dann nur 2 Jahre?
„Nach seiner Verurteilung im April 2024 zu zwei Jahren teilbedingter Haft soll sich der 18-Jährige erneut als IS-Propagandist betätigt haben, als er auf freien Fuß kam. Dabei hatte das Gericht dem Burschen, der im letzten Moment seine Anschlagsabsichten nicht umgesetzt und den Hauptbahnhof unverrichteter Dinge verlassen hatte, die Weisungen erteilt, sich einem Deradikalisierungsprogramm zu unterziehen und seine Psychotherapie fortzusetzen.“
Gibt es überhaupt nur den Hauch einer Evidenz, das diese bizarren Programme, in denen regelmäßig Attentäter VOR der Tat waren, irgendwas bewirken?
Aus meiner Sicht zahlen wir alle hier haufenweise Geld für irgendwelche Hinterhofvereine die die radikalen zusammenbringen.
DERAD, der tolle Verein, war bei allen Anschlägen, Schiessereien, etc aus diesem Umfeld dabei. IMHO wirkt das wie eine Terroristenakademie.
Alsooooo 2 Jahre Zeit sich schnell aus Österreich zu entfernen nachdem das arme Burli viele andere mit seiner kranken Ideologie im Gefängnis infiziert hat und jetzt ja Bescheid weiß wie man einen Anschlag richtig durchzieht.
Lächerlich was in unserem Land abläuft.