Der japanische Außenminister Iwaya Takeshi hat an einer Sitzung von Außenministern aus den Mitgliedstaaten des Gulf Cooperation Council teilgenommen und sich bereit erklärt, in einer Reihe von Fragen, einschließlich der Situation in Gaza, zusammenzuarbeiten. Iwaya nahm am Montag in Kuwait an dem Treffen teil, das die Präsidentschaft des Sechs-Nationen-Rates besitzt. Kuwaits Außenminister Abdullah Ali Al-Yahya sagte, das Treffen sei zu einer Zeit stattgefunden, in der sich die regionale Situation erheblich ändert. Er betonte, dass die Länder zusammenarbeiten müssen, um Probleme anzugehen. Iwaya sagte, die GCC -Staaten seien wichtige Partner für Japan in Bezug auf die Energiesicherheit. Er stellte fest, dass die Nationen mehr als 90 Prozent des japanischen Öls stabil liefern. Iwaya hofft auch, dass die Golfländer weiterhin eine führende Rolle bei der Stabilisierung der globalen Energiemärkte spielen. Iwaya und die GCC -Minister waren sich einig, die Zusammenarbeit in einer Reihe von Fragen zu vertiefen, einschließlich der Verhandlungen über das iranische Nuklearentwicklungsprogramm und die Situation im Gazastreifen, die an schweren Nahrungsmittelknappheit leidet. Die Länder bestätigten, dass sie die Verhandlungen über einen frühen Abschluss eines Handelsabkommens fortsetzen werden. Japan und der GCC waren sich einig, die Gespräche im Jahr 2023 wieder aufzunehmen. Sie bestätigten auch, dass sie die Zusammenarbeit in einer Vielzahl von Feldern, einschließlich fortschrittlicher Technologie und sauberer Energie, verbessern werden.
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