
Die Käufer verleihen Alarme, nachdem sie Kleidung online bestellt und Artikel erhalten haben, die nicht mit den beworbenen Produkten aussahen.
Eine Kunde, A, glaubte, sie würde ein mit Katzen bestickter Blumenkleid kaufen, das von mehr als der Hälfte reduziert wurde. Was stattdessen ankam, war ein fadenscheiniges Kleid aus dünnem, Regenschirmartigen Stoff mit Katzenabzügen, die billig gepresst aussahen. Ein Paar Hosen, die sie bestellte, stellte sich ebenfalls als Polyester heraus, nicht wie angekündigt.
Ein anderer Käufer, B, bestellte ein Haifischdruckkleid. Das Muster wurde so schlecht zusammengefügt, dass das Design einem Hai kaum ähnelte. Tags und Waschbeetikeln fehlten und der Stoff fühlte sich von geringer Qualität an. Als B eine Rückerstattung verlangte, bot der Verkäufer an, nur 30 Prozent des Kaufpreises zurückzugeben und jedes Mal dieselbe automatisierte Nachricht zu senden.
Obwohl A und B von verschiedenen Standorten gekauft wurden, sahen beide Seiten bis zum Wortlaut nahezu identisch aus: „Schön dich kennenzulernen, unsere Namen sind Aiko und Haruki.“ Der einzige aufgelistete Kontakt war eine E -Mail -Adresse ohne Telefonnummer.
Rechtsexperten sagen Auf bestimmte kommerzielle Transaktionen einwirkenwodurch Verkäufer klare Kontaktdaten angeben müssen, einschließlich einer Telefonnummer. Als Reporter die Websites um einen Kommentar fragten, kam die Frist keine Antwort.
https://www.fnn.jp/articles/-/921909
3 Kommentare
1. fnn.jp is a dogshit site
2. Name names
Is this the result of 3 pt text that says *画面と実際の商品が異なる場合があります perhaps?
Japanese law really should mandate the ability to return goods bought online if the buyer is unsatisfied, as in the UK and many other countries.
The broader issue is that so much of Japanese law favors commerce over the interests of the consumer.
ZOZO for example offers returns-if-unsatisfied, but the majority of Japanese online stores still do not.