
Die japanische Agentur für Einwanderungsdienstleistungen kündigte Pläne an, die Kapitalanforderung für das „Business Manager -Visum“ für ausländische Unternehmer von den derzeit 500 Millionen Yen auf 30 Millionen Yen zu erhöhen. Diese Veränderung zielt darauf ab, den Missbrauch des Visumsystems, insbesondere durch einige chinesische Staatsangehörige, einzudämmen. Ab Mitte Oktober müssen die neuen Regeln auch Unternehmer mindestens einen Vollzeitbeschäftigten, drei Jahre Managementerfahrung oder einen Master-Abschluss mit dem Management haben. Darüber hinaus müssen Geschäftspläne von zertifizierten Experten wie kleinen und mittleren Unternehmensberatern überprüft werden.
Zum Ende letzten Jahres hat sich die Zahl der chinesischen Visa -Inhaber im Vergleich zu 2015 mehr als verdoppelt, insgesamt 21.740, was mehr als die Hälfte aller ausländischen Inhaber ausmachte. Es wurde festgestellt, dass viele Shell-Unternehmen oder kurzfristige Vermietungsunternehmen für die Einwanderung einrichten, was zu den vorgeschlagenen Änderungen führte.
https://www.yomiuri.co.jp/politics/20250825-OYT1T50177/
5 Kommentare
>Japan’s Immigration Services Agency announced plans to raise the capital requirement for the “Business Manager Visa” for foreign entrepreneurs from the current 500 million yen to 30 million yen.
Glad to see it being discounted
Bad translation. Not 500M円 but 5M円.
Now, people buying entire buildings have the 30M円. Maybe the government should differentiate minimums depending on the business.
There go all the start ups, more attractive Asian destinations for a new business to flourish, Japan is self stagnant when it comes to starting a new business in Japan.
The AI spam bots are glitching again
What a fantastic move. Still amazed how government plays against its own team. Been 3+ years they’re trying to develop startups with various regional and local initiative, and now they kill it in the egg.