Lufterfutter zur Bekämpfung der Hungersnot im Gazastreifen Menschen im Gazastreifen werden von schweren Nahrungsmittelknappheit betroffen. Die Länder leisten Lebensmittel und Hilfsmittel, da Israel die Straßenlieferungen einschränkt. Ein Krankenhaus in Gaza -Stadt behandelt hungernde Menschen. Die Vereinten Nationen haben die Hungersnot in der Stadt und in den umliegenden Gebieten bestätigt. Pasta, Konserven und andere Gegenstände werden an einer Luftwaffenbasis in Jordanien gesammelt. Die Paletten wiegen bis zu einer Tonne. Sie werden in ein militärisches Transportflugzeug geladen. Luft- und Hilfsgüter sind eine der Lebensadern für Menschen in Gazastreifen. Ein Kameramann im Gaza -Büro von NHK eroberte die Situation vor Ort. Die Leute rennen, um die Vorräte zu erreichen. Ein Paket landet auf dem Dach eines Hauses. Ein Mann winkt einen Stock, um die Leute wegzuführen. An einem anderen Ort kämpfen die Menschen um Essen. Ein Mann sagte: „Ich wurde durch ein Messer verletzt, als ich versuchte, etwas Essen zu bekommen.“ Kinder vor Ort nehmen Bohnen auf. Sie sammeln verzweifelt Lebensmittel, die aus den Kisten gefallen sind. Die Luftverzögerungsversorgungen sollen weit kleiner sind als die Menge, die von LKWs geliefert werden kann. Ein Einwohner sagte: „Ich konnte nichts für meine zehnfache Familie bekommen. Die Luftdropfen erniedrigen und haben einige Menschen getötet.“ Ein Sprecher der jordanischen Regierung, Mohammad Momani, erkennt die Grenzen der Airdrops an, sagt jedoch, dass die Länder keine andere Wahl haben, als die Operationen vorerst fortzusetzen. Er fordert die internationale Gemeinschaft auf, Druck auf Israel auszuüben, um sicherzustellen, dass Vorräte auf der Straße geliefert werden können.

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