Tokio hat Pläne zur Implementierung elektronischer Krankenakten (EMRs) in allen 639 Krankenhäusern in der ganzen Stadt bis zum Geschäftsjahr 2027 angekündigt, um den Informationsaustausch zu verbessern und die betriebliche Effizienz zu verbessern. EMRs ermöglichen eine zentralisierte Behandlung von Patientenakten im digitalen Format, reduzieren die Dateneingabe- und Speicherbelastung und erleichtern den leichteren Informationsaustausch zwischen Gesundheitseinrichtungen.

    Die nationale Regierung hat durch Lektionen aus der Pandemie ein Ziel der weit verbreiteten EMR -Einführung in nahezu allen medizinischen Einrichtungen in Japan bis 2030 festgelegt. Tokio möchte dies vor dem Zeitplan für Krankenhäuser erreichen. Ab Januar meldet Tokio eine Adoptionsrate von 71%, 29% der Krankenhäuser mussten die EMRs noch umsetzen. Die Mehrheit der nicht adoptierenden Krankenhäuser sind kleine bis mittelgroße Einrichtungen mit weniger als 200 Betten.

    Umfragen zeigten finanzielle Einschränkungen als Haupthindernis für diese Krankenhäuser mit Schwierigkeiten bei der Sicherung von Geldern für die Installation und Instandhaltung der Liste der Gründe für die Nichteinhaltung. Als Reaktion darauf hat Tokio sein Subventionsprogramm für die Installations- und Upgrade-Kosten ab diesem Geschäftsjahr erweitert, wobei die Support-Raten für einige Krankenhäuser von einer Hälfte auf drei Viertel erhöht wurden. Um das Ziel einer 100% igen Adoption bis 2027 zu erreichen, wird der Anfang Juli gegründete „Tokyo Medical DX Promotion Council“ und der Vorsitz von Yoshitaka Kobayashi der University of Tokyo weiterhin Initiativen und Haushaltspläne untersuchen.

    https://www.yomiuri.co.jp/medical/20250818-OYT1T50191/

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    3 Kommentare

    1. Japan is behind the times when it comes to EMR. (Yes, I know….no comment necessary) Its about time they started to implement this..or at least SAID they wanted to implement it.

    2. Sebbie_Smakinen on

      Surely there must be some new job openings then; wonder where can I apply.

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