

Ich bin ein Fotografiestudent am Akademie der bildenden Künste (~Akademie der Bildenden Künste) in Gent (Belgien). In diesem Jahr habe ich die Arbeit gemacht. ‚Galaxy S24/7 – Immer nicht verbunden‚. In dieser Arbeit habe ich Porträts von sieben Personen erstellt und ihre Smartphone -Nutzung in R zwischen 6.00 Uhr morgens bis 00,00 Stunden (von links nach rechts (von links nach rechts) (von links nach rechts) (von links nach rechts) in Rartporträts von sieben Personen erstellt und ihre Smartphone -Nutzung visualisierte. Die verschiedenen Farben repräsentieren verschiedene Apps (Instagram = pink; WhatsApp = grün; youtube = rot; Google Chrome = gelb; het nieuwsblad (Zeitung) = lila; …). Ich habe diese visualisierten Smartphone -Verwendungen auf Plexiglas gedruckt und sie über die jeweiligen Porträts hingeführt.
Ich habe eine Datenvisualisierung (Bild 1) und eine Reproduktion des gesamten Werks (Bild 2) eingeschlossen. In der Datenvisualisierung (die von der vierten Person in der Serie ist, kann er sehen, dass er (ich) seinen Tag notorisch spät beginnt; (ii) seinen Tag oft mit dem Lesen der Zeitung (lila) beginnt; (iii) hat lange Sitzungen, die YouTube (rot) und die Verwendung von Google Chrome (gelb) langen Sessions haben.
Prämisse dieser konzeptionellen Arbeit: Als Gesellschaft verbringen wir immer mehr Zeit mit unseren Smartphones. Sowohl wenn wir allein sind (z. B. Doomscrolling auf Instagram oder Tiktok) als auch, wenn wir in Gesellschaft sind (z. B. die Beantwortung von WhatsApp -Nachrichten, wenn wir Getränke oder Abendessen mit Freunden oder Familie haben). Wir sind kontinuierlich verbunden onlineDoch oft macht wir uns weniger verbunden offline. Durch die Visualisierung der verschiedenen Apps, die von den dargestellten Menschen verwendet wurden, wollte ich auch zeigen wie viel? ‚,‘ Wer benutzt sein Smartphone Wann? ‚,‘ Wer benutzt Welche Apps (arbeitsbezogene Apps, soziale Medien, Dating-Apps,…)? ‚ In diesem Sinne zeigt die Verwendung von Smartphone – bis zu einem gewissen Grad -, die man wirklich als Person ist.
Von neytbrecht1
