Mann verhaftet, weil er angeblich Raubkopien Die japanische Polizei hat einen chinesischen Staatsangehörigen verhaftet, weil er angeblich Raubkopien „Dragon Ball“ -Comics verkauft hat. Die Polizei sagt, die Fälschungen seien als seltene Printversionen der beliebten Manga -Serie angepriesen worden. Die Ermittler sagen, der Verdächtige sei ein 33-jähriger Physiotherapeut, der in Mito City nördlich von Tokio lebt. Er wird verdächtigt, gegen das Markengesetz verstoßen zu haben, indem er die Fälschungen im März und April verkauft. Nach Angaben der Polizei wurden zwei Raubkopien von Dragon Balls Volume 1 für etwa 13.000 Yen oder etwa 88 Dollar verkauft. Authentische Kopien der ersten Drucke sollen Zehntausende von Yen abrufen. Die Ermittler wurden von einem Mann gekippt, der die gefälschten Kopien über eine Flohmarkt -App gekauft hatte. Er wurde misstrauisch, nachdem er Druckfehler festgestellt hatte, einschließlich Text aus Sprachblasen. Der Verdächtige war angeblich für den Empfang und Versand der Fälschungen verantwortlich. Die Polizei versucht, die Person oder Personen zu identifizieren, die die Fälschungen gedruckt haben und wie ihre Verkäufe arrangiert wurden.

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