Ukrainisch in Italien wegen Nord -Stream -Pipeline -Explosionen verhaftet: deutsche Staatsanwälte Die deutsche Bundesanwaltschaft sagt, dass ein ukrainischer Staatsangehöriger in Italien wegen seiner mutmaßlichen Rolle bei Explosionen verhaftet wurde, die die Nord -Stream -Gaspipelines im September 2022 beschädigten. Die Unterwasserpipelines wurden gelegt, um Erdgas aus Russland durch die Ostsee an europäische Länder, einschließlich Deutschland, zu liefern. Westliche Medien sagen, die Ukraine, Russland oder andere Schauspieler hätten hinter den Explosionen stehen können. Die deutschen Staatsanwälte sagten am Donnerstag, dass die italienischen Behörden den ukrainischen Mann auf der Grundlage eines europäischen Haftbefehls wegen Verdachts auf verfassungswidrige Sabotage und anderer Anklagen gehalten hätten. Die Staatsanwälte sagen, dass er verdächtigt wird, einer der Koordinatoren für eine Gruppe von Personen gewesen zu sein, die Sprengstoff auf die Pipelines gepflanzt haben. Sie behaupten auch, dass er und seine Komplizen eine Yacht mit gefälschten Identifikationsdokumenten gemietet hätten. Die deutsche Justizministerin Stefanie Hubig teilte einer Pressekonferenz mit, dass Berlin bei der Ukraine stehe und dies auch weiterhin tun werde. Sie fügte hinzu, dass Deutschland in seiner Gerichtsbarkeit konsequent Verbrechen untersucht. Laut der Nachrichtenagentur von Reuters bekräftigte ein Beamter im Büro des ukrainischen Präsidenten Kyivs Ablehnung einer Rolle in den Explosionen.

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